Holzwickeder SC schnappt sich Stammspieler vom Liga-Konkurrenten

Fußball

Der Kader des Holzwickeder SC für die kommende Saison nimmt weiter Formen an. Nun verpflichtete der HSC einen jungen Stammspieler von einem Nachbar-Klub aus der Oberliga.

Holzwickede

, 01.04.2021, 10:56 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Holzwickeder SC hat einen neuen Spieler für die kommende Saison verpflichtet.

Der Holzwickeder SC hat einen neuen Spieler für die kommende Saison verpflichtet. © Art

Gerade erst musste der Holzwickeder SC den Abgang von Rene Richter, mit dem der Emscherklub fest für die kommende Spielzeit geplant hatte, schlucken - doch nun hat der Fußball-Oberligist positive Neuigkeiten zu vermelden: Ein junger Spieler schließt sich dem HSC an. Und dabei handelt es sich um eine Stammkraft eines direkten Liga-Konkurrenten.

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Der 19-jährige Tim Breuer wechselt an die Emscher. Der 1,94 Meter große Innenverteidiger ist bereits seit seinem ersten Seniorenjahr bei seinem aktuellen Klub, der Hammer Spielvereinigung, ein wichtiger Stammspieler. Zuvor schnürte Breuer seine Fußballschuhe unter anderem für den SV Lippstadt.

Tim Breuer verstärkt den Holzwickeder SC in der Innenverteidigung und kommt von der Hammer Spielvereinigung an die Emscher.

Tim Breuer verstärkt den Holzwickeder SC in der Innenverteidigung und kommt von der Hammer Spielvereinigung an die Emscher. © HSC

Der angehende Industriekaufmann freut sich auf seine neue Aufgabe „Es ist eine tolle Gelegenheit, sich bei einem ambitionierten Klub in der Oberliga weiterzuentwickeln. Ich freue mich auf die neue Saison und den Trainer“, so Breuer.

“Setzen gerne auf junge Talente aus der Region“

Auch HSC-Pressesprecher Lars Rohwer freut sich auf den Neuzugang, der den Konkurrenzkampf in der Abwehr anheizen wird. „Wer bei einem Oberligakonkurrenten Stammspieler ist, der wird die Ambitionen haben, auch bei uns in der ersten Elf zu stehen. Tim wurde in Hamm, Lippstadt und Ahlen sehr gut ausgebildet - und ist mal wieder ein Beweis dafür, dass der Holzwickeder SC auf seinem erfolgreichen Weg gerne auf junge Talente aus der Region setzt“, so Rohwer.

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