Identität: Pina - ein kurzweiliges Wechselspiel

Premiere im Theater im Depot

"Identität: Pina" heißt die aktuelle Produktion des Jungen Ensembles der Theaterwerkstatt am Theater im Depot. Am Freitagabend feierten die jungen Schauspieler um Regisseurin Barbara Müller Premiere. Die Zuschauer fanden anschließend nur lobende Worte.

DORTMUND

14.06.2014, 13:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Weitere Aufführungen sind am Samstag (14. Juni) um 20 Uhr im Theater im Depot und 26. Juni (Donnerstag), um 20 Uhr im Kinder- und Jugendtheater Sckellstraße.

Die Spielfreude der professionell agierenden jugendlichen Schauspieler und die Verquickung zweier Erzählstränge vor und hinter der Bühne begeistern die Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute. Zwei zeitgleich ablaufende Szenarien verdeutlichen mit viel Spielwitz, dass Identität und Wahrnehmung zu jeder Zeit an unterschiedlichen Orten gleichzeitig stattfinden. Das bietet dem Publikum den Genuss eines sehr kurzweiligen Schauspiels, das am Ende jeder Zuschauer ein bisschen anders gesehen hat und weckt das Interesse, das Stück noch ein zweites Mal auf eine ganz andere Art zu sehen.

 "Das Stück zeigt, wie das Leben wirklich ist: Auch wenn man jemanden zu kennen glaubt, weiß man nicht, wer dahinter steckt. Jeder Mensch hat so seine eigene Geschichte."

„Identität: Pina ist die dritte Produktion des Jungen Ensembles der Theaterwerkstatt, das ich gesehen habe. Es hat mir sehr gut gefallen, weil es sehr lustig ist und gleichzeitig zeigt, dass die Frage, was Identität ist, nicht aus dem Stegreif zu beantworten ist."

"Ich war das erste aber bestimmt nicht das letzte Mal im Theater im Depot. Die jungen Schauspieler haben das Thema Identität sehr gut rübergebracht, vor allem, wenn man bedenkt, dass es erste Schritte eines Jugendtheaters auf dem Weg zur großen Bühne sind."

Weitere Aufführungen sind am Samstag (14. Juni) um 20 Uhr im Theater im Depot und 26. Juni (Donnerstag), um 20 Uhr im Kinder- und Jugendtheater Sckellstraße.

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