Kim Kardashian und Kanye West zeigen ihr Haus – und es ist fast leer

Homestory

Kim Kardashian West und Ehemann Kanye West öffnen dem Magazin „Architectural Digest“ ihre Villa für eine Homestory. Knapp 7 Jahre hat der Umbau gedauert, bis die Familie zufrieden war.

Hollywood

06.02.2020, 17:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kim Kardashian und Ehemann Kayne West öffnen ihr Haus.

Kim Kardashian und Ehemann Kayne West öffnen ihr Haus. © picture alliance / dpa

Die vorherrschenden Töne könnten auch aus Kim Kardashian Wests Kleiderschrank und Kanye Wests Modekollektion stammen: Viel Weiß, Braun, Grau, warme Erdtöne regieren in ihrer Villa in Los Angeles. Dem Magazin „Architectural Digest (AD)“ haben der Rapper und der Reality-TV-Star die Pforten geöffnet für eine exklusive Homestory.

Fast klösterlich mutet der große Flur mit mehreren Kreuzbögen an, viel Klimbim ist nicht zu finden. Dem Magazin erzählt Kim Kardashian, dass sie sich auf einem Spaziergang in das Haus verliebt habe.

Kanye West sei dagegen anfangs weniger euphorisch gewesen. Das war im Sommer 2013. Beinahe sieben Jahre hat der Umbau bis zur West’schen Zufriedenheit gedauert, und das Ergebnis ist weitaus schlichter, als es der Öffentlichkeitsauftritt der berühmten Familie vermuten ließe.

„Futuristisches, belgisches Kloster“

Kanye West selbst beschreibt sein Haus als „futuristisches, belgisches Kloster“. Schon weit vor seinen großen Erfolgen habe sich der Rapper für Architektur und Inneneinrichtung interessiert und hatte bei den Umbauten präzise Vorstellungen.

Die Wahl des Innendesigners fiel auf den belgischen Designer Axel Vervoordt. Laut Kanye sei die Villa „90 Prozent Axel“. Während des Prozesses sei es vor allem um Reinheit und pure Innengestaltung gegangen, so Vervoordt gegenüber „AD“.

Das große Masterbad stammt jedoch aus der gestalterischen Feder des minimalistischen Architekten Claudio Silvestrin. Vincent Van Duyen zeichnet verantwortlich für die Möblierung des Wohnzimmers und der Kinderzimmer.

Billig dürfte die ganze Angelegenheit jedoch nicht gewesen sein – allein das Sofa von Jean Royère im Wohnzimmer könnte circa 600.000 Euro gekostet haben.

kast/RND

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