Kultur statt Maloche - "Extraschicht" im Revier

Nacht der Industriekultur

Kohle und Stahl – dieses Bild haben wohl die Meisten im Kopf, wenn sie ans Ruhrgebiet denken. Dass die Industriestädte im Revier aber auch anders können, beweisen sie am 28. Juni: Bei der 14. Auflage der "Nacht der Industriekultur" setzen rund 2000 Künstler 50 ruhrgebiets-spezifische Orte oder Denkmäler in Szene.

Essen

12.05.2014, 15:24 Uhr / Lesedauer: 1 min

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Extraschicht - Nacht der Industriekultur

Am 28. Juni zeigen die Ruhrpottstädte, dass sie auch was von Kultur verstehen: Bei der 14. Auflage der „Nacht der Industriekultur“ setzen rund 2000 Künstler 50 ruhrgebiets-spezifische Orte oder Denkmäler in Szene.
12.05.2014
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Extraschicht - Nacht der Industriekultur

Am 28. Juni zeigen die Ruhrpottstädte, dass sie auch was von Kultur verstehen: Bei der 14. Auflage der „Nacht der Industriekultur“ setzen rund 2000 Künstler 50 ruhrgebiets-spezifische Orte oder Denkmäler in Szene.
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  Unter anderem wird die Jahrhunderthalle Bochum mit einem Programm-Mix aus Poetry-Jazz-Slam, Tanz und Theater zum "Festspielplatz Europa". Auf der Zeche Zollverein werden internationale Straßentheater zu sehen sein. Die Lindenbrauerei Unna stellt unter dem Titel "Lichtweg durch Europa" Lichtinstallationen europäischer Künstler vor. Im Museum der deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg folgen die Symphoniker der Stadt musikalisch den Flüssen Europas.

Die Ruhrfestspiele Recklinghausen sind dieses Jahr erstmals als Spielort mit dabei. Das Klavierfestival Ruhr erweitert sein Programm um das neue Format "JazzLine" in der Henrichshütte Hattingen. Mit diesem vielfältigen Programm wird das Kulturfestival sicherlich an die Besuchszahlen der letzten Jahre anschließen können: Im letzten Jahr lag diese bei rund 200.000 Besuchern.

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