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"Bey"-Bier aus Brambauer löscht Türken-Durst

LÜNEN Ob sich der Türke bei uns mit dem neuen „Bey“-Bier aus Brambauer den Döner schöner, das Leben leichter und Deutschland heimischer trinken kann? Ralf Frigge, Geschäftsführer der Maksem AG, gab heute zur Präsentation des türkischen Bieres die Absatzziele des Herstellers preis.

von Von Karl-Heinz Knepper

, 26.11.2007
"Bey"-Bier aus Brambauer löscht Türken-Durst

Prosit auf das neue türkische Bier "Bey": Maksem AG-Chef Bünyamin Türksoy (r.) und sein Geschäfsführer Ralf Frigge.

„Im ersten Jahr streben wir einen Jahres-Bierausstoß von ca. 30 000 Hektolitern an. Im 3. Jahr sollen es schon 250 000 Hektoliter sein“: Das spritzige, „leicht gehopfte“ „Bey“, das seinen Namen dem hochtourigen, für Bars, Nachtleben und Life-Style berühmten Istanbuler Stadtteil Beyoglu verdankt, soll vor allem bei jungen Türken punkten.

Für Europa aufgestellt

„Wir stellen uns aber auch für den europäischen Markt auf“, erklärte selbstbewusst Maksem AG-Chef Bünyamin Türksoy. Sein Unternehmen kooperiert mit deutschen Brauereien, die das  neue „Bey“-Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot brauen. In deutschen Kneipen wird der Gast vergebens auf den süffigen Türkentropfen warten. „Wir verkaufen in türkischen Märkten“, meinte Unternehmensberater Hubert Krause (Business Coaching).

Türke trinkt nur zehn Liter Bier

Ob sich der Bey-trinkende Türke mengenmäßig mit dem durstigen deutschen Michel wird messen können, ist nicht Krauses Bier. Immerhin: Während wir Deutschen uns im Schnitt pro Jahr 110 Liter Gerstensaft an die Mandeln spülen, begnügt sich der Türke statistisch mit 10 Litern Bier pro Jahr. „Serefe“, also. Ein Prosit auf das neue „Bey“-Bier aus Brambauer.

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