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Erfolgsgeschichte begann beim Kinofest

"Dicke Mädchen"

In nur zehn Tagen, mit einem Budget von gut 500 Euro hat Axel Ranisch seinen Diplomfilm „Dicke Mädchen“ gedreht. Im vergangenen Jahr lief die Geschichte, in der seine Oma Ruth Bickelhaupt mitspielt, beim 22. Lüner Kinofest. Jetzt kommt "Dicke Mädchen" bundesweit in die Kinos.

LÜNEN

von Von Beate Rottgardt

, 06.11.2012
Erfolgsgeschichte begann beim Kinofest

Szene aus "Dicke Mädchen" mit Ruth Bickelhaupt, Peter Trabner und Heiko Pinkowski.

„Dass ein so kleiner und billiger Film eine derartige Wirkung aufs Publikum ausüben kann, macht mich auch nach einem Jahr ununterbrochener Festivaltour sprachlos und glücklich“, so Regisseur Ranisch. Der Berliner gewann im vergangenen Jahr mit seinem Trailer „Kino im Kopp“, in dem die inzwischen über 90-jährige Ruth Bickelhaupt mit der Crème de la Crème des deutschen Kinos tanzt, auch den Trailerwettbewerb des Lüner Kinofestes.  

Nachdem er in Lünen so erfolgreich war, besuchte er mit „Dicke Mädchen“ 50 Festivals in 13 Ländern und gewann insgesamt 16 Preise für seine Geschichte.  Gedreht wurde „Dicke Mädchen“ mit einer Mini-DV-Kamera – „ohne Team, ohne Kompromisse und ohne Vorsatz. Einfach aus der Freude am Spiel heraus“, so Ranisch.  

Und nun gibt es vier Sondervorführungen in Ranischs Heimatstadt Berlin und danach den Kinostart bundesweit.Das kleine Team kommt aber auch wieder zum Lüner Kinofest, wo die Erfolgsgeschichte vor einem Jahr begann. Natürlich auch mit Ruth Bickelhaupt, die zum zweiten Mal die Plakate des Kinofestes ziert.  Zu sehen sein wird „Dicke Mädchen“ in vielen NRW-Städten, aber auch in Pforzheim, München, Augsburg oder Nürnberg.

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