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Feiern ohne Ende

WETHMAR Der Duft von Reibeplätzchen, Glühwein, Waffeln, Grillwürstchen und mehr wird am Sonntag (9. Dezember) von ca. 17 bis 20 Uhr auf dem Kirchplatz der St. Gottfried-Kirche wehen.

von Von Volker Beuckelmann

, 29.11.2007
Feiern ohne Ende

Die Gemeindeadventsfeier am Sonntag (9.12.) und das 50. Jubiläumsjahr beschäftigte jetzt den Pfarrgemeinderat.

Die Gemeinde-Adventsfeier beginnt bereits um 16 Uhr mit einer kirchenmusikalischen Andacht. Mitgestaltet wird sie vom Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Andreas Rohne, vom Bläserkreis der Christuskirche Dortmund unter der Leitung von Wilfried Raschke und von Manuel Schlienkamp an der Orgel.

Der Pfarrgemeinderat traf sich am Donnerstagabend im Gemeindehaus, um Details zu klären. „Jeder kennt seine Aufgaben“, sagte Rainer Bröcker vom Gemeinderat und freute sich darüber, dass alle Gruppen beim Adventsmarkt auf dem Kirchplatz tatkräftig anpacken werden.

Ob die KAB am Grillstand oder die Jugendgruppe mit Teestube, Musikanlage und Zelt - gemeinsam soll für eine stimmungsvolle Atmosphäre gesorgt werden. Auch die Kindertageseinrichtung wird sich mit dem „Fenster im Advent“ gegen 17.30 Uhr beteiligen.

Jubiläum

50 Jahre St. Gottfried, dieses wichtige Thema spielte bei der Sitzung des Gemeinderates ebenfalls eine große Rolle. Mit vielen Veranstaltungen möchte die St. Gottfried-Gemeinde ihr 50-jähriges Bestehen im nächsten Jahr feiern. Der eigentliche Tag der Kirchweihe ist am 30. November 2008.

Weihbischof Dr. Josef Voß vom Bistum Münster habe für das Festhochamt und den anschließenden Empfang im Pfarrheim bereits sein Kommen zugesagt. Das teilte Frank Grundner, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates freudig mit.

„Eingeläutet“ werden soll das Jubiläumsjahr am Sonntag (13.1.2008) um 9.30 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst, der vom Kirchenchor mitgestaltet wird. Anschließend wird es einen Neujahrsempfang geben. Bis Mitte Januar solle ein Plan mit allen Veranstaltungen für das Jubiläumsjahr „stehen“, so der Gemeinderat.

Gemeindechronik

„Sie haben freie Hand und können sich einfach mal etwas durch den Kopf gehen lassen“, sagte Frank Grundner und ermutigte die Gruppen, eigene Veranstaltungen zu planen, wie etwa Musik und Tanz, Musicals, Ausstellungen, Diskussionen mit Zeitzeugen oder verschiedene Vorträge. Eine bebilderte Gemeindechronik soll es außerdem im nächsten Jahr auch geben.

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