MS-Wissenschaft ankert im Dortmunder Hafen

Ausstellung an Bord

Es ist ein Frachtschiff der etwas anderen Art: Statt Kohle und Eisen befördert die MS Wissenschaft das Neueste aus der Forschung zu digitalen Technologien. Auf seiner Reise durch Deutschland und Österreich macht das Schiff nun noch bis 23. Juni Halt in Dortmund.

DORTMUND

20.06.2014, 19:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die MS-Wissenschaft hat am Dortmunder Hafen angelegt

Die MS-Wissenschaft hat am Dortmunder Hafen angelegt

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MS Wissenschaft hat im Hafen angelegt

Die MS Wissenschaft hat im Dortmunder Hafen angelegt. An Bord gibt es eine Ausstellung über moderne Technologien.
20.06.2014
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Die MS-Wissenschaft hat am Dortmunder Hafen angelegt© Foto: Dieter Menne
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Zu den 36 Exponaten, die die Besucher an Bord erwarten, zählt auch ein Ausstellungsstück aus Dortmund. Die Dasa präsentiert mit ihrer Arbeit zur „SciFi-Brille“ den Technologiestandort Dortmund. Darüber freut sich besonders Oberbürgermeister Ullrich Sierau, einer der ersten Gäste der Ausstellung: „Wir haben in den letzten Jahren viel in Wissenschaft und Technik investiert.“ Der Halt der MS Wissenschaft hier verdeutliche Dortmunds Position als Wissensstandort, stimmt Prof. Dr. Wilhelm Schwick von der FH Dortmund zu.

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Die MS Wissenschaft hat im Dortmunder Hafen angelegt. An Bord gibt es eine Ausstellung über moderne Technologien.
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Die MS-Wissenschaft hat am Dortmunder Hafen angelegt© Foto: Dieter Menne
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Neben den prominenten Gästen zeigten sich vor allem die vielen Kinder und Jugendlichen von der Ausstellung begeistert. „Es ist super interessant und es macht Spaß, dass man soviel ausprobieren kann“, sagte der elfjährige Jasper, der zusammen mit seiner Familie den Brückentag zum Schiffsbesuch nutzte. Während Jasper besonders von einem Versuch zu Speicherkarten angetan war, schätzt Mitarbeiterin Melissa Morsbach den automatischen Tischkicker als beliebtestes Exponat ein. „Wenn uns Schulklassen besuchen, ist es gerade hier immer voll“.

In Teams wird gegen den computergesteuerten Tisch gespielt. Dieser analysiert das Spiel mit über 50 Bildern pro Sekunde. Morsbach weiß: „So sehr sich die Spieler auch anstrengen, am Ende gewinnt meistens doch der Computer.“ Bis zum 23. Juni haben die Dortmunder jetzt Zeit, den Kicker herauszufordern und dem Ruf als Fußballhauptstadt gerecht zu werden. 

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