Museen und Ausstellungen in Dortmund

Museen und Ausstellungen in Dortmund

Fluchtgeschichten sind das Thema einer neuen Ausstellungsreihe: Gezeigt werden Bilder, mit denen Flüchtlinge ihre Erlebnisse verarbeiten. Eine Dortmunder Künstlerin half mit Malstunden. Von Beate Dönnewald

In der Vorweihnachtszeit gibt es in Dortmund wieder Kunst in Tüten – zum 15. Mal. Die Kunst-Wunder-Tüte ist ein originelles Geschenk und in jedem Fall eine Überraschung. Von Susanne Riese

So viel geballte Dortmunder Künstler-Kraft gibt es nur einmal im Jahr: Vier Künstlerverbände stellen am Fuße des Dortmunder U aus. Sie setzen klare Statements als Antwort auf aktuelle Fragen. Von Felix Guth

Zwei Tage lang ist in dem historischen Wasserschloss und dem vorgelagerten Biergarten so richtig was los. Großformatige Fotos, eine Lesung, Getränke und ein Food-Truck warten. Von Jörg Bauerfeld

Insgesamt 14 Brautkleider hängen derzeit an den Kauenhaken, an denen einst die Koker ihre Arbeitskleidung unterbrachten – in der Waschkaue der Kokerei Hansa. Was soll das?

Die Bergbaugeschichte ist gut erforscht. Meist aus der Perspektive der Bergmänner oder der Koker. Jetzt versuchen Künstler, die Leistung der Bergarbeiter-Frauen zu beleuchten. Von Holger Bergmann

Ein Werk der berühmten Künstlerin Yoko Ono ist auf dem Vorplatz des Dortmunder U ausgestellt. Besucher können das Kunstwerk zum Thema Flucht und Migration mitgestalten. Von Susanne Riese

In der Katholischen Hochschulgemeinde läuft eine Fotoausstellung. Zwei Wochen lang sind Bilder des Studenten Thomas Michna zu sehen. Das bleibt aber nicht alles.

Am 27. Oktober öffnen Künstler ihre Ateliers für das 13. Sehfest in Hörde. In diesem Jahr gibt es nicht nur neue Künstler, sondern eine weitere Besonderheit.

Seit Anfang des Jahres kann man die Dauerausstellungen der städtischen Museen kostenlos besuchen. Die Stadt erhoffte sich dadurch deutlich mehr Besucher. Jetzt gibt es erste Erkenntnisse. Von Oliver Volmerich

Am Wochenende (28./29.9.) öffnen die Künstler in der Nordstadt wieder ihre Ateliers. Einer der Künstler kommt aus dem Iran und verbindet persische Tradition mit moderner, abstrakter Kunst.

Die DEW-Museumsnacht ist einer der Höhepunkte im Kulturkalender. Bei der 19. Auflage am 21. September gibt es wieder jede Menge Aktionen in Museen und Kultureinrichtungen. Hier unsere Tipps. Von Oliver Volmerich

Am letzten September-Wochenende laden Künstler der Nordstadt zum fünften Mal zu den Offenen Nordstadt Ateliers ein. Arbeiten von mehr als 110 Kunstschaffenden sind an 31 Standorten zu sehen. Von Susanne Riese

In der fünften Ferienwoche hat die Stadtteilbibliothek Aplerbeck drei Veranstaltungen für Kinder geplant. Es wird gezeichnet, gespielt – und vor allem: gelesen. Von Alexandra Wachelau

Die kürzeren Öffnungszeiten in den Ferien will das Team der Stadtteilbibliothek Aplerbeck voll nutzen. So steht die kommende vierte Ferienwoche im Zeichen von Fotos und Zeichnen. Von Michael Nickel

Wenn gefeiert wird, gehört Bier einfach dazu. Eine Sonderausstellung im Brauereimuseum zeigt die enge Verbindung von Bier und Volksfesten - sie zeigt aber auch den Wandel von Feier- und Bierkultur. Von Oliver Volmerich

In Hombruch wurden zwei Stolpersteine für die Eheleute Eisenstein eingeweiht. Die Nazis hatten sie 1942 deportiert. Zum Gedenken reisten zahlreiche Nachkommen aus Deutschland und Israel an. Von Marc Dominic Wernicke

Rund 100.000 Menschen machen sich an diesem Sonntag nach dem Schlussgottesdienst des Kirchentags auf den Heimweg. Das kann dauern. Um die Wartezeit zu überbrücken haben wir fünf Tipps. Von Oliver Volmerich

In der Wihoga Dortmund wird gelernt und studiert. Hotellerie und Gastronomie sind die Themen, die im Vordergrund stehen. Jetzt wird das Bistro des Berufskollegs zu einer Ausstellungsfläche.

Festtag für alle Fans von alten Treckern. Denn am Sonntag (2. 6.) steigt der 3. Treckertreff des Lütgendortmunder Heimatmuseums. Aber auch ein Familienausflug zum Wasserschloss lohnt sich. Von Matthias vom Büchel

Auf 34 Ölbildern hat Künstler Hermann Buß die Sperrzone Tschernobyls festgehalten. Jetzt sind sie im Industriemuseum Zeche Zollern zu sehen. Eine düstere Reise in eine verlassene Region. Von Matthias vom Büchel