Natur in Ahaus

Natur in Ahaus

Freudige Nachrichten von Familie Trauerschwan: Drei Schwanenküken ziehen seit wenigen Tagen ihre Bahnen mit den Eltern auf der Aa. Die Spaziergänger sind begeistert. Von Stephan Rape

Die Wälder in der Region sind in der Corona-Krise zum beliebten Ausflugsziel geworden. Doch die Trockenheit macht ihnen zu schaffen. Ein Waldspaziergang mit Försterin Andrea Balke.

Wenn es Abend wird, kommen die Vögel. Es ist ein Schauspiel: Hunderte Stare kommen von überall hergeflogen, um im Baligarten im Ahauser Norden zu übernachten. Der Bambus hat es ihnen angetan. Von Anne Winter-Weckenbrock

Unbekannte haben in einem Wald in Wüllen Müll von einer Baustelle abgeladen. Die Stadt hat immer wieder mit wilden Müllkippen zu kämpfen. Sie bittet um Hinweise. Von Stephan Rape

Im März wird die Motorsäge kreischen an der Straße zwischen Ahaus und Legden: Westlich der A31 werden entlang der L 575 Pappeln gefällt. Sie sind laut Landesbetrieb Straßen stark geschädigt. Von Anne Winter-Weckenbrock

Die ersten Schneeglöckchen strecken langsam ihre Köpfe aus der Erde. Am Wochenende klettern die Temperaturen in den zweistelligen Bereich. Aber wie lange bleibt das frühlingshafte Wetter? Von Anne Schiebener

Schneemassen, eine Woche Frost und dann Tauwetter: Nachdem erst die Schneelandschaft zum Fotografieren reizte, sind es jetzt volle Flüsse, Bäche und große Pfützen auf Äckern und Wiesen. Von Anne Winter-Weckenbrock

Sie scheinen mutterlos zu sein: Kleine Feldhasen, die irgendwo auf Acker oder Wiese liegen. Der Verein Tierretter aus Reken klärt auf und appelliert: Die Hasen sind nicht schutzlos, sie sollten nicht angefasst werden. Von Anne Winter-Weckenbrock

Ein integriertes Klimaschutzkonzept für Ahaus erstellen – das ist eine wichtige Aufgabe für Julia Althaus. Sie ist seit dem 1. Februar Klimaschutzmanagerin der Stadt Ahaus.

Der städtische Baubetriebshof ist mit den Baumpflegearbeiten gestartet. Für den Winter sind Arbeiten geplant wie auf Stock Setzen, Freischneiden und Kronenpflege. Auch Fällungen stehen an.

Die Stadt Gescher möchte auch im kommenden Jahr etwas für Insekten tun und natürlichen Lebensraum zur Verfügung stellen. Es werden wieder Wildblumenwiesen auf einigen Flächen der Stadt gesät.

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen oder nachdenklichen Geschichten einen guten Start in den Tag. Heute geht es um lange nicht gehörte Geräusche und die Sonne. Von Anne Winter-Weckenbrock

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen oder nachdenklichen Geschichten einen guten Start in den Tag. Heute geht es um Bürofenster, das Tauben immer öfter übersehen. Von Anne Winter-Weckenbrock

Die Aktivisten von Fridays for Future planen am Freitag, 25. September, wieder eine große Demonstration in Ahaus. Unterstützt werden sie von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll für Ahaus“. Von Victoria Garwer

Obst von städtischen Bäumen dürfen Interessierte nach kurzer Rücksprache durchaus pflücken. Wichtig ist jedoch, dass die Bäume nicht beschädigt werden, schreibt die Stadt Ahaus.

Ein Sachverständiger hat bei der Überprüfung der Bäume einige Stellen gefunden, wo es problematisch werden könnte. Die Stadt gibt einen Überblick, wo Bäume gefällt werden müssen.

Unsere Leserinnen und Leser haben uns wieder viele Fotos von Unternehmungen mit der Familie, der Nachbarschaft, im Verein oder in Gruppen geschickt. Hier geht es zu den Fotos.

Im Rahmen des Grün- und Freiraumkonzeptes werden ausgewählte Flächen in blühende Blumenwiesen umgewandelt. Die Vorbereitungen haben die Mitarbeiter des Baubetriebshofs bereits getroffen. Von Sabrina Rottmann

Im Kreisgebiet herrscht erhöhte Waldbrandgefahr. Darauf weist Kreisbrandmeister Stefan van Bömmel hin. Um das Risiko eines Waldbrandes zu minimieren, kann jeder Bürger einen Beitrag leisten.

Ein Ort nicht nur für Stare und Mauersegler: Die Stadt Ahaus setzt ihr Grün- und Freiraumkonzept um und bietet heimischen Vogelarten in Wessum mit einem ganz besonderem Haus ein Zuhause an.

Sie hängen an den Bäumen wie von Spinnenweben überzogene Lumpensäcke. Die Nester des Eichenprozessionsspinners sind verlassen. Aber: die Härchen können noch Monate durch die Luft schwirren.

Durch die anhaltende Trockenheit sinken die Pegel in den heimischen Flüssen und Bächen. Nun hat der Kreis Borken die Entnahme von Wasser daher neu geregelt.