Neues Restaurant eröffnet in U-Turm-Kathedrale

„Zum goldenen U“

Der Tanz ums goldene Kalb endet im U-Turm zwischen zwei Hirschen: Sie halten ein goldenes U in Wappenform fest, das Emblem für die neue, tägliche Küche: Direkt unterm U-Turm wird ab 19. September gutbürgerlich gekocht, modern unterlegt.

DORTMUND

, 04.09.2014, 12:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Kathedrale im U-Turm bei einer Veranstaltung im Jahr 2012.

Die Kathedrale im U-Turm bei einer Veranstaltung im Jahr 2012.

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Erste Eindrücke vom Emil im U-Turm

Endlich ist die Gastronomie im U-Turm komplett. Am Samstag (14. 9.) eröffnet das Emil im ehemaligen Auerbachs Keller. Noch wird fleißig aufgebaut und gewerkelt. Wir haben einen ersten Rundgang durch den neugestalteten Gewölbekeller gemacht.
10.09.2013
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Souschef Kai Wienand (l.) und Küchenchef Sebastian Felsing bekochen die Gäste des "Emil" in der nagelneuen Küche.© Foto Menne
Auf der Karte stehen neben Steaks auch Fischgerichte wie Rote Meerbarbe und Hummer. Dazu werden Räucheräpfel-Couscous oder tomatisierter Schmorfenchel gereicht.© Foto Menne
Herzstück der Küche ist das 800-Grad-Ofen in dem unter anderem US-Nebraska-Prime-Steaks perfekt gebraten und knusprig karamellisiert wird. Thomas Pieper, einer der Geschäftsführer der Panuaram Gmbh, ist begeistert.© Foto Menne
In dem weitläufigen Lagerbereich sind auch mehrere Kühlräume untergebracht. Hier werden die Lebensmittel gelagert.© Foto Menne
Kronleuchter hängen im "Emil" überall - auch im Eingangsbereich.© Foto Menne
Zusätzlich zu den großen funkelnden Kronleuchtern strahlen Leuchten von den Säulen auf das Kellergewölbe - das ergibt eine gemütliche Stimmung.© Foto Menne
Noch wird fleißig gearbeitet in dem 250-Quadratmeter großen Gastraum. Eröffnung ist am Samstag (14. 9.) um 18 Uhr.© Foto Menne
Das "Emil" soll ausschließlich Restaurant sein. Das heißt: Es kann nicht gemietet werden.© Foto Menne
Die Säulen sollen nicht länger Rot sein - auch sie werden grau gestrichen und passen damit auch gut zum Boden. Der ist aus Fließzement. Teilweise sind aber auch noch alte Alabaster-Elemente erhalten geblieben.© Foto Menne
Das Kellergewölbe hat einen ganz neuen Anstrich bekommen. Die Wände sind in kühlem grau gehalten, durch das Licht und die Einrichtung soll aber die nötige Wärme entstehen.© Foto Menne
Die Kronleuchter funkeln und strahlen schon - oder endlich. Denn eigentlich sollte der ehemalige Auerbachs Keller schon 2010 neueröffnen. Probleme mit Kosten und Statik haben die Bauarbeiten aber immer wieder verzögert.© Foto Menne
Thomas Pieper, der gemeinsam mit Till Hoppe die Gastronomie im U betreibt, zeigt die modernen "Eames Chairs", auf denen die Gäste sitzen werden. Die Tische werden eine Holzplatte und einen Stahlrahmen haben.© Foto Menne
Die erste Sitzprobe. Thomas Pieper ist zufrieden. Die Stühle sind bequem und sehen gut aus.© Foto Menne
Der "Goldene Raum" direkt neben dem Gewölbekeller wird zum Lounge-Bereich. Im hinteren Teil sollen auf einer Leinwand Videoinstallationen laufen.© Foto Menne
Draußen sieht's noch etwas trüb aus. Sollte das Wetter aber wieder besser werden, sollen auch auf der Terasse Tische und Stühle aufgestellt werden.© Foto Menne
Nur die Bepflanzung klappt wohl nicht mehr. Nächstes Jahr soll dann aber ein mediterraner Garten entstehen.© Foto Menne
Blick auf das U-Gelände. Im hinteren Bereich ist der Eingang über die Rheinische Straße.© Foto Menne
Und so sieht der Blick von der anderen Seite aus: Im Sommer kann man direkt vom "Emil" in den Pool des Weststrands hüpfen.© Foto Menne
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Dienstags bis sonntags wird ab 18 Uhr vornehmlich westfälisch mit regionalen Produkten, modern verpackt, gekocht. Sebastian Felsing, Küchenchef im U, der sieben Tage vorher das einjährige Bestehen vom Steak-Restaurant „Emil“ im historischen Kellergewölbe der einstigen Union-Brauerei feiert, serviert unterm Dach Pfefferpotthast und Co. „mit Pfiff“, wie er verspricht. Er sagt, der Clubbetrieb mit wechselnden Musik-Events werde bleiben, freitags und samstags ab 23.30 Uhr. Seit einem Jahr gab’s nur die „Klubküche“ in der siebten Etage des U-Turms, leichte Speisen zum Auftakt einer langen Partynacht an Wochenenden und vor Feiertagen.

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Erste Eindrücke vom Emil im U-Turm

Endlich ist die Gastronomie im U-Turm komplett. Am Samstag (14. 9.) eröffnet das Emil im ehemaligen Auerbachs Keller. Noch wird fleißig aufgebaut und gewerkelt. Wir haben einen ersten Rundgang durch den neugestalteten Gewölbekeller gemacht.
10.09.2013
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Souschef Kai Wienand (l.) und Küchenchef Sebastian Felsing bekochen die Gäste des "Emil" in der nagelneuen Küche.© Foto Menne
Auf der Karte stehen neben Steaks auch Fischgerichte wie Rote Meerbarbe und Hummer. Dazu werden Räucheräpfel-Couscous oder tomatisierter Schmorfenchel gereicht.© Foto Menne
Herzstück der Küche ist das 800-Grad-Ofen in dem unter anderem US-Nebraska-Prime-Steaks perfekt gebraten und knusprig karamellisiert wird. Thomas Pieper, einer der Geschäftsführer der Panuaram Gmbh, ist begeistert.© Foto Menne
In dem weitläufigen Lagerbereich sind auch mehrere Kühlräume untergebracht. Hier werden die Lebensmittel gelagert.© Foto Menne
Kronleuchter hängen im "Emil" überall - auch im Eingangsbereich.© Foto Menne
Zusätzlich zu den großen funkelnden Kronleuchtern strahlen Leuchten von den Säulen auf das Kellergewölbe - das ergibt eine gemütliche Stimmung.© Foto Menne
Noch wird fleißig gearbeitet in dem 250-Quadratmeter großen Gastraum. Eröffnung ist am Samstag (14. 9.) um 18 Uhr.© Foto Menne
Das "Emil" soll ausschließlich Restaurant sein. Das heißt: Es kann nicht gemietet werden.© Foto Menne
Die Säulen sollen nicht länger Rot sein - auch sie werden grau gestrichen und passen damit auch gut zum Boden. Der ist aus Fließzement. Teilweise sind aber auch noch alte Alabaster-Elemente erhalten geblieben.© Foto Menne
Das Kellergewölbe hat einen ganz neuen Anstrich bekommen. Die Wände sind in kühlem grau gehalten, durch das Licht und die Einrichtung soll aber die nötige Wärme entstehen.© Foto Menne
Die Kronleuchter funkeln und strahlen schon - oder endlich. Denn eigentlich sollte der ehemalige Auerbachs Keller schon 2010 neueröffnen. Probleme mit Kosten und Statik haben die Bauarbeiten aber immer wieder verzögert.© Foto Menne
Thomas Pieper, der gemeinsam mit Till Hoppe die Gastronomie im U betreibt, zeigt die modernen "Eames Chairs", auf denen die Gäste sitzen werden. Die Tische werden eine Holzplatte und einen Stahlrahmen haben.© Foto Menne
Die erste Sitzprobe. Thomas Pieper ist zufrieden. Die Stühle sind bequem und sehen gut aus.© Foto Menne
Der "Goldene Raum" direkt neben dem Gewölbekeller wird zum Lounge-Bereich. Im hinteren Teil sollen auf einer Leinwand Videoinstallationen laufen.© Foto Menne
Draußen sieht's noch etwas trüb aus. Sollte das Wetter aber wieder besser werden, sollen auch auf der Terasse Tische und Stühle aufgestellt werden.© Foto Menne
Nur die Bepflanzung klappt wohl nicht mehr. Nächstes Jahr soll dann aber ein mediterraner Garten entstehen.© Foto Menne
Blick auf das U-Gelände. Im hinteren Bereich ist der Eingang über die Rheinische Straße.© Foto Menne
Und so sieht der Blick von der anderen Seite aus: Im Sommer kann man direkt vom "Emil" in den Pool des Weststrands hüpfen.© Foto Menne
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Optisch haben die beiden Betreiber der Gastronomie, Till Hoppe und Thomas Pieper von der panUrama GmbH, das Thema Gold aufgriffen. Der Club „View“ und die neue Gastronomie „Zum goldenen U“ werden nicht umgebaut, aber optische, goldige Veränderungen auf den Tischen und im Raum sollen nicht zu übersehen sein, wenn’s losgeht.

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