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Nostalgischer Zugverkehr im Ruhrtal

Eisenbahnmuseum Bochum

Die historischen Züge des Eisenbahnmuseums Bochum bieten die Gelegenheit, die wohl landschaftlich schönste Eisenbahnstrecke des Ruhrgebiets kennenzulernen.

20.03.2020, 14:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nostalgischer Zugverkehr im Ruhrtal

© Eisenbahnmuseum Bochum

Die mittlere Ruhrtalbahn von Bochum-Dahlhausen über Hattingen nach Witten-Wengern-Ost. Erbaut von 1869 bis 1874 diente sie hauptsächlich dem Abtransport der geförderten Kohle aus den Zechen des südlichen Ruhrgebietes und der Versorgung der sich hier angesiedelten Schwerindustrie. Als 1971 der öffentliche Personenverkehr eingestellt wurde, begann zehn Jahre später der Museumszugverkehr.

Die 23 Kilometer lange Strecke entlang des Ruhrtals verbindet Standorte der Route der Industriekultur wie zum Beispiel die Henrichshütte, das Muttental und die Zeche Nachtigall mit historischen Orten wie die Ortskerne von Hattingen, die Burg Blankenstein, Haus Kemnade, Ruine Hardenstein und den Kemnader See. Bei einem Ausflug im Schienenbus oder auch im großen Museumszug erfährt man vieles von den historischen Sehenswürdigkeiten und den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten links und rechts der Fahrtstrecke.

www.eisenbahnmuseum-bochum.de