"Onleihe" ist bei Bibliotheken im Trend

Mit E-Books

DORTMUND. E-Books In den Bibliotheken geht der Trend zur Ausleihe in digitaler Form: zur "Onleihe". Mit (Foto) und MP3-Hörbüchern ist jeder nur ein paar Klicks davon entfernt, sein Lieblingsbuch elektronisch zu lesen.

von Von Martin Kempner

, 31.08.2011, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein E-Book-Reader der Firma Sony.

Ein E-Book-Reader der Firma Sony.

"Reader" wie Apples "iPad" oder Sonys "Digital E-Book Reader" und Smartphones sind so modernste Büchereien. Der Download ist einfach: Man meldet sich auf der Internetseite der Bücherei an, legt den Favoriten in den virtuellen Einkaufskorb und startet den Download. Dann sind die Bücher auf dem Reader.

"Bei uns kann man zwischen 5000 Sach- und Fachbüchern wählen. Wir haben auch 1740 Tageszeitungen und Zeitschriften aus aller Welt", sagt Petra Grübner, stellvertretende Leiterin der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund. Im Internet und Wlan Netz der Bibliothek können Mitglieder mit PIN und ohne Fristen digitale Literatur ausleihen.Ähnliches Prinzip in der Stadbücherei Münster Ein ähnliches Prinzip gilt in der Stadtbücherei Münster. Auch deutsche Magazine und Zeitschriften gehören zu den 2500 Medien, die für zwei Wochen ausgeliehen werden.

Den Service soll es auch in Bochum geben. Heinz Albrecht, Leiter der Stadtbücherei: "Wir streben einen Verbund mit Ennepetal, Hattingen, Herne, Schwelm und Witten an." Auch Lünen tritt im Verband an. Mit Hamm, Soest und Unna wurden Anträge gestellt. In Schwerte ist frühestens 2012 mit der "Onleihe" zu rechnen.

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