Politik in Südlohn

Politik in Südlohn

Für private Treffen in nicht-öffentlichem Raum gibt es in NRW weiterhin keine Auflagen. Beim Ordnungsamt der Gemeinde Südlohn-Oeding glaubt man an die Eigenverantwortung der Bürger. Von Johannes Schmittmann

Lange wurde über die Oedinger Ortsmitte diskutiert. Nun hat der Rat einen Bebauungsplan beschlossen. Der legt den Rahmen fest, was wo gebaut werden kann. Zum Beispiel ein Drogeriemarkt. Von Anne Winter-Weckenbrock

Die Corona-Pandemie hat 2020 eindeutig die Nachrichtenlage bestimmt, doch in Südlohn und Oeding gab es auch andere Ereignisse. Hier zehn Themen, die die Leser besonders bewegt und interessiert haben. Von Anne Winter-Weckenbrock

Insgesamt 26 Tagesordnungspunkte zählt die letzte Gemeinderatssitzung des Jahres 2020. Interessierte Zuhörer sind eingeladen am Mittwoch 16. Dezember, in die Jakobihalle zu kommen. Von Anne Winter-Weckenbrock

Geldsegen: Die Gemeinde Südlohn bekommt über 150.000 Euro vom Bund, um coronabedingte Ausfälle an Gewerbesteuer zu kompensieren. Allerdings erwartet die Gemeinde solche Ausfälle erst 2022. Von Anne Winter-Weckenbrock

Der neu gebildete Ausschuss für Umwelt, Verkehr, Sicherheit und Ordnung trifft sich am Mittwoch zu seiner ersten Sitzung. Ein wichtiger Punkt: der geplante Wertstoffhof. Wo soll er hin? Von Anne Winter-Weckenbrock

Die Winterswijker Ehrenmarke bekommen Menschen, die sich in besonderem Maße für die Gemeinde Winterswijk eingesetzt haben. Dazu gehört auch der frühere Südlohner Bürgermeister Christian Vedder Von Laura Schulz-Gahmen

Der 11.11. ist in Coronazeiten kein Tag, um den Start in die Karnevalssession zu feiern. So treffen sich in Oeding die neu gewählten Ratsmitglieder und der neue Bürgermeister zur Ratssitzung. Von Anne Winter-Weckenbrock

Die Baustelle im Pingelerhook wirkt sich jetzt auch auf den Verkehr aus: Die Baumwollstraße ist halbseitig gesperrt. Die Anlieger des abgebundenen Wirtschaftswegs sind nach wie vor sauer. Von Anne Winter-Weckenbrock

Die Schulsozialarbeit an den beiden Grundschulen der Gemeinde soll auf eine feste Basis gestellt werden. Dafür hat sich der Rat ausgesprochen – und 30.000 Euro im Jahr dafür freigegeben. Von Anne Winter-Weckenbrock