Rathaus Lünen

Rathaus Lünen

Die erste Etage des Lüner Rathauses ist abgesperrt. Unter anderem der Ratssaal dient als Kulisse für einen prominent besetzten Film, der sich mit der letzten Hinrichtung in der DDR befasst.

In Lünen wird es kein Verbot von Feuerwerk an Silvester geben. Die Stadt Lünen hat die Forderung der Deutschen Umwelthilfe zurückgewiesen. Doch warum stand Lünen überhaupt auf der Liste? Von Kristina Gerstenmaier

Während im Umkreis das Geheule groß war, blieb hier alles stumm: Die landesweiten Probeläufe für die Sirenen fanden bisher ohne die Lippestadt statt. Beim nächsten Mal soll das anders sein. Von Britta Linnhoff

Die Raupen des Eichenprozessionsspinners haben im Sommer auch in Lünen für Aufregung und Arbeit gesorgt – und für hohe Kosten. Jetzt hat die Stadt Bilanz gezogen.

66 Grabelandpächter an der Grenzstraße müssen zum 30. September 2020 ihre Parzellen räumen. Der Stadtentwicklungsausschuss hat Dienstag die Basis für die geplante Bebauung des Areals gelegt. Von Torsten Storks

Der geplante Zugang von der Bebelstraße zum Bahnhof Preußen beschäftigt jetzt die Politik. Dabei geht es nicht nur um die Planung, sondern auch um den Kauf von Grundstücken. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Wer neu nach Lünen zieht, erhält ein Willkommens-Paket von der Stadt. Erstmals findet sich darin auch ein Gutschein für die Stadtbücherei. Sie kann einen Monat kostenfrei genutzt werden.

Ohne sie gäbe es keine Jugendcafés im Süden und in der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule mehr Probleme. Deshalb forderte die Stadt jetzt Planungssicherheit für Sozialarbeiter-Stellen. Von Beate Rottgardt

Vor 30 Jahren haben die Vereinten Nationen zehn Kinderrechte verabschiedet. Bis heute stehen sie nicht im Grundgesetz. Darauf machten Lüner Kita-Kinder mit einem besonderen Quiz aufmerksam. Von Beate Rottgardt

Die Zahl der i-Dötzchen für das Schuljahr 2020/21 in Lünen ist gestiegen. 773 Lernanfänger, 51 mehr als 2019/20, sind angemeldet worden. Fest steht: Sieben Schulen müssen Schüler abweisen. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Zumindest auf den ersten Blick sind am Tobiaspark und der angrenzenden Baustelle keine Ratten mehr zu sehen. Das sah in den vergangenen Wochen anders aus. Nun zieht die Stadt Bilanz. Von Torsten Storks

Als die Säge den Stamm der 80 Jahre alten Trauerweide zerteilte, waren viele Lüner traurig. Jetzt wurde eine neue Trauerweide an gleicher Stelle gepflanzt. Die muss aber noch wachsen. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Damit der Verkehr auf der stark befahrenen Viktoriastraße besser fließen kann, will die CDU die Ampel an der Parkstraße durch einen Kreisverkehr ersetzen. Das ist kompliziert und teuer. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Prominente Gäste und ein beeindruckender Film - am Mittwochabend (13.11.) startete das 30. Kinofest Lünen mit viel Glanz in der Cineworld. Und vom Ministerpräsidenten gab es reichlich Lob. Von Beate Rottgardt

Service-Wohnen statt im großen Haus allein zu leben, wenn die Kinder ausgezogen sind. Diesen Wunsch haben offenbar auch immer mehr Lüner, wie eine Info-Veranstaltung jetzt zeigte. Von Beate Rottgardt

Ein Lichtkunstwerk soll den Europaplatz zwischen Rathaus und Graf-Adolf-Straße aus dem Schattendasein holen. Mit der Installation will man das Thema Europa künstlerisch in den Blick nehmen. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Irgendwo hört der Spaß auf, auch bei den Mitarbeitern der Verwaltung. Die sind sauer, weil sich Unbekannte an Verkehrsschildern in der Lüner City zu schaffen gemacht haben. Von Torsten Storks

Die 80 Jahre alte Trauerweide am Rathaus war morsch und drohte umzustürzen. Am Montag (4.11.) musste sie gefällt werden. Viele Lüner trauern um den prägnanten Baum in der Innenstadt. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Ein Passant schlug am Feiertag Alarm, und die Stadt reagierte schnell: Weil die Trauerweide am Rathaus schwere Schäden aufwies, musste sie gekappt werden. Das allein wird wohl nicht reichen.

„Kinder an die Macht“ sang einst Herbert Grönemeyer. Bei der Spielplatzgestaltung in Lünen dürfen die künftigen Nutzer zumindest ihre Wünsche und Vorstellungen äußern. Von Günther Goldstein

Geht man an der Dortmunder Straße entlang, trifft man in Höhe des Baumarktes „Toom“ auf ein unerwartetes Hindernis. Ein Ausweichen scheint an dieser Stelle lebensgefährlich.

Die Stadt reagiert auf Kritik der Bürger, nachdem die Trauerhalle in Lünen-Süd 2016 in Betrieb genommen wurde. Ein neues Vordach zum Schutz der Trauernden wurde errichtet.