Rechtsextremismus in Dortmund

Rechtsextremismus in Dortmund

Eine Serie von historischen Artikeln der Ruhr Nachrichten hat zu einer Ausstellung zum Tag der Befreiung beigetragen. Die Eröffnung war nicht die einzige Gedenkveranstaltung am 8. Mai. Von Marie Ahlers

Die geplante Videoüberwachung der Polizei der Emscherstraße in Dorstfeld ist rechtswidrig. Zwei, der Neonazi-Szene zugeordneten, Anwohner hatten im Eilverfahren geklagt und recht bekommen. Von Joshua Schmitz

Unbekannte haben am Bahnhof Dortmund-Kurl mehrere rechtsradikale Parolen und Symbole an die Wände geschmiert. Die Bundespolizei sucht Zeugen.

Mit einer großen Veranstaltung in der Bittermark gedenken die Dortmunder der Opfer des Nazi-Regimes. Wegen des Kontaktverbots war dies nicht vor Ort möglich, aber es gab eine wichtige Geste.

Unbekannte haben das Graffito an der Emscherstraße in Dorstfeld übermalt. Das Bild mit den Worten „Our Colors Are Beautiful“ war entstanden, um den Begriff „Nazi-Kiez“ zu überdecken. Von Felix Guth

Die Zahl der rechtspolitisch motivierten Straftaten sinkt in Dortmund, doch die Polizei bleibt alarmiert. Nach dem Hanau-Anschlag nennt der Polizeipräsident Zahlen und warnt vor Hass im Netz. Von Kevin Kindel

Der Attentäter von Hanau soll im Oktober in Dortmund gewesen sein. Der Vorgesetzte eines Privatdetektivs spricht von einem Treffen und der kruden Weltsicht von Tobias R.. Von Kevin Kindel

Auch in Dortmund ist die Betroffenheit über den rassistischen Anschlag in Hanau mit elf Toten groß. Am Donnerstag fanden gleich mehrere Kundgebungen statt. Am Freitag geht es weiter. Von Oliver Volmerich

In Hanau hat ein Mann neun Menschen sowie danach seine Mutter und sich selbst erschossen - offenbar aus rechtsradikalen Motiven. Dortmunder planen mehrere Kundgebungen zum Thema in der City. Von Kevin Kindel

Nach zwölf Jahren im Amt gibt Hartmut Anders-Hoepgen das Amt des städtischen Beauftragten für Vielfalt, Toleranz und Demokratie auf. Sein Nachfolger ist in Dortmund wohlbekannt. Von Oliver Volmerich

Es gab eine Razzia bei einem Dortmunder Bandido durch das SEK. Der Prozess im Fall des geplanten Lehrer-Mordes hat begonnen. Und ein Fitnessstudio hat plötzlich geschlossen.

Der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus hatte 2019 viel zu tun. Die Organisatoren sehen die Neonazis auf dem absteigenden Ast. Eine dringende Warnung haben die Aktivisten trotzdem. Von Kevin Kindel

Was lange geplant war ist nun beschlossen: An zwei weiteren Straßen richtet die Polizei eine Videobeobachtung ein. Die Aktion richtet sich gegen Drogendealer und Rechtsextremisten.

Zunächst wollte die TU-Dortmund nicht in die Debatte um das Hitler-Zitat in Professor Walter Krämers Schaukasten eingreifen. Jetzt äußert sich die Rektorin Professor Ursula Gather doch dazu. Von Carolin West

Zwölf Monate Freiheitsstrafe warten bereits auf ihn - jetzt ist erneut Anklage gegen Sascha Krolzig erhoben worden. Diesmal hat der führende Dortmunder Neonazi Ärger wegen eines Magazins. Von Kevin Kindel

Die Buchreihe „Dorstfeld im Nationalsozialismus“ zeigt, wie sich der Nationalsozialismus in dem Stadtteil entwickelt hat. Jetzt ist der Band 1 mit einigen überraschenden Fakten erschienen. Von Susanne Riese

Im Oktober verletzte ein Neonazi in Dorstfeld eine Person mit Reizgas. Ein Gericht hat ihn deshalb am Donnerstag verurteilt. Eine antisemitische Beleidigung aus 2018 erhöhte die Strafe. Von Lukas Wittland

Nach Drohmails gegen den Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV) hat der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen. Im Fokus steht eine Freiwillige Feuerwehr aus Dortmund.

Ein führender Dortmunder Neonazi hat am Montag eine Haftstrafe angetreten. Damit ist er unter den Rechtsextremisten der Stadt nicht allein. Das ist die Bilanz der Sonderkommission der Polizei. Von Kevin Kindel

Nach einem Bombenfund mussten viele Anwohner ihre Wohnungen verlassen, Oberbürgermeister Sierau und Schauspieler Jörg Hartmann haben sich vertragen und die Stadt will mehr Fahrradfahrer.

Karl Graf Stauffenberg sprach mit den Schülern des Goethe-Gymnasiums über das Leben seines Großvaters. Dabei appellierte er auch an ihre eigene Verantwortung für die Gegenwart. Von Marc Dominic Wernicke