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Schwerin - Absolut mit uns auf Augenhöhe

SCHWERIN Bei den Sportfreunden aus Nette, die am Sonntag, 4. November, den Bezirksliga-Tabellenführer Spvg Schwerin empfangen, lief es zuletzt alles andere als wunschgemäß.

von Von Jörg Laumann

, 02.11.2007

Nur zwei Zähler aus den letzten drei Spielen konnten die Dortmunder auf der Habenseite verbuchen, am vergangenen Spieltag ging man bei Arminia Marten mit einer deutlichen 1:5-Niederlage vom Platz. Ganz anders das Bild bei den „Blau-Gelben“ aus Castrop-Rauxel: Schwerin hat sich mit sieben Siegen in Folge und bereits 48 erzielten Toren auf den ersten Platz vorgearbeitet. Dennoch sieht Trainer Helmut Schulz sein Team am Sonntag vor einer schweren Aufgabe. „Nette steht nicht von ungefähr auf dem fünften Tabellenplatz“, sagt er. „Das ist ein Gegner, der mit uns absolut auf Augenhöhe ist.“ Hinzu kommt, dass der Coach mit dem jüngsten Heimauftritt seiner Schützlinge beim 5:2 gegen den VfB Waltrop über weite Strecken nicht zufrieden war. Lange Zeit hatte es am Grafweg 1:1 gestanden, erst in der Schlussphase gelang den Schwerinern ein Dreifach-Schlag innerhalb von zwei Spielminuten. „Wir haben am Anfang unsere Torchancen nicht konsequent genutzt und sind dann unter Druck geraten“, lässt Schulz die Partie noch einmal Revue passieren. „Ich weiß, dass meine Mannschaft spielerisch mehr kann, als sie gegen Waltrop gezeigt hat“, so der Trainer.Einsatz von Dennis Gazioch ist fraglichVoraussichtlich werden alle Spieler auch in Nette die Gelegenheit bekommen, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Lediglich hinter dem Einsatz von Dennis Gazioch steht noch ein kleines Fragezeichen. Der offensive Mittelfeldakteur war im Spiel gegen Waltrop umgeknickt, nahm am Freitag aber am Abschlusstraining für das Nette-Spiel teil. Verzichten muss Schulz auf den Langzeitverletzten Patrick Kühnle und wohl auch auf Ahmet Caki, der nach seiner Verletzungspause noch nicht hundertprozentig fit ist. In jedem Fall erwartet der Schweriner Trainer ein hartes Stück Arbeit in Dortmund: „Wir wollen in Nette punkten“, sagt er. „Das wird aber nicht einfach.“

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