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Nestschaukel: Anwohner stellen Stadt ein Ultimatum

GEISECKE Im Streit um die Nestschaukel auf dem Spielplatz am Spaemannshof (wir berichteten) haben nun einige Anwohner einen Anwalt eingeschaltet. Sie fordern von der Stadt, die Schaukel an einen anderen Standort zu verlegen

16.11.2007
Nestschaukel: Anwohner stellen Stadt ein Ultimatum

Eine endlose Geschichte: Heute soll sich das Schicksal der Nestschaukel entscheiden.

Anfang der Woche hatte sich die Kanzlei Kerber, Eickelberg, Kersting in einem entsprechenden Brief an das Rathaus gewandt, der nun auch den Mitgliedern des Beschwerdeausschusses zuging. Die „konkrete Platzierung und räumliche Anordnung“ der auf dem Spielplatz installierten Nestschaukel führe dazu, dass deren Nutzung nicht mehr hinzunehmende Beeinträchtigungen auslöse, heißt es in dem Schreiben. Die Stadt wird darin aufgefordert, bis zum 23. November, „schriftlich zu bestätigen, dass Sie dem Anliegen unserer Mandanten nachkommen werden”. Beschwerdeausschuss kommt zusammen Nur einen Tag vorher, am 22. November, tritt der Beschwerdeausschuss erneut zusammen. In dieser Sitzung soll das Nestschaukel-Problem noch einmal auf die Tagesordnung. Die SPD will den von ihr mitgetragenen Beschluss, die beliebte Nestschaukel abbauen zu lassen, neu beraten lassen. Doch nicht alle Nachbarn, die sich einst beim Ausschuss beschwert haben, wollen anwaltlich vorgehen. Bei einem Gespräch mit verschiedenen Anliegern hatte man eigentlich einen Lösungsvorschlag erarbeitet, den auch die Eltern abseits der Schaukel mittragen wollten. Warum jetzt das Ultimatum an die Stadt folgt, dazu wollten sich die Mandanten des Anwaltes nicht erklären.

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