Steag

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Die Hagedorn-Gruppe möchte bei der Sprengung des Steag-Kraftwerks Besucheranstürme vermeiden. Deshalb hat man sich für die Aktion am 28. März etwas Besonderes ausgedacht. Von Daniel Claeßen

Ein Knall am ehemaligen Steag-Kraftwerk war am Freitag (2.10.) gegen Abend zu hören, begleitet von einer Staubwolke. Eine Hagedorn-Sprecherin sprach von einer kleinen, geplanten Sprengung. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Die Hagedorn-Gruppe wird einen Großteil der ehemaligen Steag-Kraftwerksfläche nicht selbst entwickeln und vermarkten. Stattdessen haben die Gütersloher heute einen neuen Partner vorgestellt. Von Daniel Claeßen

Nach dem Brand ist vor dem Abriss: Die Firma Hagedorn hat am Dienstag mitgeteilt, dass der Rückbau des Ex-Steag-Kraftwerkes nun offiziell beginnen wird. Dabei gibt es besondere Unterstützung. Von Daniel Claeßen

Geplant war eine Resolution des Rats zur Zukunft der früheren Steag-Fläche. Doch im Rat fiel am Donnerstag (12.3.) der Startschuss für den Wahlkampf. Viele Vorwürfe inbegriffen. Von Beate Rottgardt

Es hatte sich bereits angedeutet, nur die Bestätigung fehlte. Jetzt hat die Hagedorn-Gruppe aus Gütersloh bekannt gegeben, dass sie das stillgelegte Steag-Kraftwerk in Lünen gekauft hat. Von Daniel Claeßen

Das Steag-Kraftwerk an der Moltkestraße ist stillgelegt - und hat trotzdem noch einmal einen neuen Leiter bekommen. Viel zu tun hat er nicht - zumindest nicht in Lünen. Von Günther Goldstein

Was wird aus dem Steag-Gelände an der Moltkestraße in Lünen? Bei den Verhandlungen mit dem Betreiber des Kraftwerks Lünen wird sich das NRW-Wirtschaftsministerium als Moderator beteiligen.