Sturmwarnung für NRW: Schwere Stumböen, Graupelgewitter und Glätte

Wetter

Am Dienstag (28.1.) wird es ungemütlich: Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Sturmwarnung für Nordrhein-Westfalen herausgegeben. Gewarnt wird nicht nur vor schweren Sturmböen.

NRW

, 28.01.2020, 08:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Stumwarnung für NRW herausgegeben.

Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Stumwarnung für NRW herausgegeben. © dpa

Schwere Sturmböen, Graupelgewitter und Glätte: Der Deutsche Wetterdienst warnt am Dienstag (28.1.) in Nordrhein-Westfalen vor diesen Wetterphänomenen. Die amtliche Sturmwarnung gilt bis zum Nachmittag um 17 Uhr. Die amtliche Warnung vor schweren Gewittern bezieht sich dagegen nur auf die Morgenstunden.

Hier geht es zur Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes.

Sturmböen treten mit Geschwindigkeiten zwischen 60 und 80 km/h auf, anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit schweren Sturmböen um 100 km/h gerechnet werden.

Graupelgewitter auch im Tagesverlauf möglich

Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf bleibt es wechselnd bis stark bewölkt, dazu gibt es immer wieder Schauer, vereinzelt auch Graupelgewitter und oberhalb von 600 Metern auch Schnee. Die Temperaturen erreichen maximal 4 bis 7 Grad.

In der Nacht zum Mittwoch ist es wechselnd, teils auch stark bewölkt. Es gibt weiterhin vereinzelte Schauer, auch im Flachland können sie als Schnee-, Schneeregen oder Graupel auftreten. Auf den Straßen wird es glatt bei Temperaturen um die 0 Grad.