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TuS: Sieg in letzter Sekunde verpatzt - Victoria 0:1

CASTROP-RAUXEL Diese drei Punkte hätten den Fußballern von Victoria Habinghorst (11.) gut zu Gesicht gestanden. Die Castrop-Rauxeler verloren allerdings ihre "Hängepartie" in der Kreisliga A mit 0:1 (0:0) gegen BW Börnig (12.) und spüren nach dem Ende der Hinrunde plötzlich wieder den Abstiegssog in ihrem Rücken. Henrichenburg und Waltrop trennten sich 1:1.

von Von Moritz Süß

, 25.11.2007

Vict. Habinghorst - BW Börnig 0:1 (0:0)

Die erste Halbzeit ähnelte nach Aussage von Victoria-Coach Uwe Jasik eher Angsthasen-Fußball: "Wir haben das Spiel verschlafen und immer nur von 16er zu 16er gespielt." Eine der wenigen Chancen bot sich dann Narzisu Domingos-Mueka. Mit einem Kopfball (20.) brachte "Dodo" den gegnerischen Torwart zunächst zum schwitzen. Der Ball wurde allerdings in letzter Sekunde noch vor der Torlinie abgewehrt.

In der Halbzeitpause mahnte Jasik sein Schützlinge, das Spiel nicht auf die "leichte Schulter" zu nehmen: "Wer das erste Tor schießt, gewinnt." Womit er Recht behalten sollte. In der 60. Minute, das 1:0 für Börnig. In der letzten halben Stunde sei es dann ein "Spiel auf ein Tor" gewesen, so Jasik. Dennoch verfehlte die Victoria oftmals ihr Ziel. Jasik: "Es fehlt der 'Killer' vorne, der für uns die Tore schießt."

TuS Henrichenburg - T./SuS Waltrop II 1:1 (0:0)

Nicht wirklich ins Spiel gefunden habe der TuS Henrichenburg (11.) in der ersten Hälfte der Nachholpartie der Kreisliga A Ost Recklinghausen gegen Teutonia/SuS Waltrop II (4.), so sah es zumindest TuS-Trainer Thomas Knüfer: "Waltrop war uns überlegen." In der zweiten Halbzeit habe sein Team dagegen gut mithalten können, betonte Knüfer.

Michael Böhmer, der den Ball auf den Fuß gelegt bekam, versenkte diesen zur 1:0-Führung (60.). Mit dem Schlusspfiff sollte dann jedoch der Traum von einem "Dreier" platzen. Mit "Gelb-Rot" (90.) wegen Tätlichkeit vom Platz verwiesen musste Sebastian Kristler von der Bank aus ansehen, wie seine Farben das 1:1 (90.) durch einen Freistoß kassierten. Trotz des Unentschieden fand Knüfer ein paar passende Worte: "Von der Leistung her war es wie in den letzen Spielen eine Top-Einstellung. Daher kann ich ihnen nichts vorwerfen."

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