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Unterschiedliche Vorzeichen für heimische Klubs

Handball-Bezirksliga

Für die heimischen Bezirksliga-Teams TuS Ickern und HSG Rauxel-Schwerin stehen Heimspiele mit unterschiedlichen Vorzeichen an. Eine anspruchsvolle Aufgabe wartet am Sonntag, 4. März, auf die Handballer der HSG Rauxel-Schwerin. Sie treten ab 18 Uhr in der ASG-Sporthalle an der Schillerstraße gegen den Zweiten HTV Recklinghausen an. Die Kreisstädter konnten zuletzt drei Siege in Folge verbuchen, darunter am vergangenen Samstag ein 30:19 gegen den TuS Ickern.

Castrop-Rauxel

, 02.03.2018
Unterschiedliche Vorzeichen für heimische Klubs

Tim Dittrich, hier in der Partie gegen den TuS Hattingen 2, wird dem TuS Ickern in dieser Spielzeit nicht mehr zur Verfügung stehen. Er zog sich einen Kreuzbandriss zu und wird somit mehrere Monate ausfallen. © Volker Engel

„Der HTV Recklinghausen verfügt über eine konstant spielende, gute Mannschaft“, sagt Spieler Pascal Meyer, der Randolf Mertmann (Urlaub) als Trainer der HSG Rauxel-Schwerin vertritt. „Sie stehen nicht von ungefähr dort oben.“

Die HSG, die als Elfter in den Spieltag geht, hat zuletzt mit dem 20:20 beim SV Teutonia Riemke 2 (9.) einen wichtigen Punktgewinn gefeiert. Allerdings warten die Rauxeler, die jetzt vier Punkte Vorsprung vor dem ersten Abstiegsplatz (14.) haben, seit drei Spieltagen auf einen Sieg. Gegen den HTV Recklinghausen, der das Hinspiel mit 28:21 gewann, erwartet Meyer ein „schwieriges Spiel, in dem wir zunächst einmal darauf schauen müssen, dass wir selbst eine möglichst gute Leistung abrufen.“ Fast der komplette HSG-Kader ist einsatzfähig, lediglich Luca Ziegler und Dennis Zinfert fehlen.

Unterschiedliche Vorzeichen für heimische Klubs

Pascal Meyer (grauer Pulli) wird am Sonntag den urlaubenden Trainer Randolf Mertmann an der Seitenlinie der HSG Rauxel-Schwerin vertreten. © Volker Engel

Der TuS Ickern tritt am Sonntag ebenfalls um 18 Uhr auf eigenem Parkett an: Für das Team von Trainer Ralf Utech, das den 13. Rang belegt, geht es in der Sporthalle an der B 235 gegen den Letzten HC Westfalia Herne 2 um wichtige Punkte gegen den Abstieg. Dass der Gegner trotz des Tabellenstandes nicht unterschätzt werden darf, macht der Blick zurück in den Oktober deutlich. Damals verlor der TuS in Herne mit 23:28. „Das Hinspiel war eine Katastrophe – ähnlich wie unsere Partie gegen den HTV Recklinghausen in der vergangenen Woche“, kommentiert Utech.

Angriffe aus stabiler Abwehr heraus

Der Trainer hofft darauf, dass sein Team an die vor dem HTV-Spiel gezeigten Leistungen anknüpfen kann, als es in fünf Partien ohne Niederlage blieb. „Wir müssen gegen Herne wieder zu unserer stabilen Abwehr finden und daraus dann gute Angriffe fahren“, sagt Utech. Die Zielsetzung für den Sonntag sei klar: „Ein Sieg ist eigentlich Pflicht.“

In personeller Hinsicht musste der TuS in der vergangenen Woche eine Hiobsbotschaft hinnehmen: Nach den langfristigen Ausfällen von Hendrik Kupka, Jan-Ole Becker und Julian Kuczpiol steht für den Rest der Saison nun auch Tim Dittrich nicht mehr zur Verfügung. Er hat sich in Recklinghausen einen Kreuzbandriss zugezogen.

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