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Verlorener Heimvorteil für Westfalia Wethmar

Fußball: Westfalia Wethmar gegen Holzwickeder SC II

Bezirksligist TuS Westfalia Wethmar steckt mitten im Abstiegskampf. Am Sonntag, 4. März, benötigt der TWW zu Hause um 15 Uhr gegen den Holzwickeder SC II dringend wieder ein Erfolgserlebnis.

Wethmar

02.03.2018
Verlorener Heimvorteil für Westfalia Wethmar

Patrick Schöpf (r.) und der TuS Westfalia Wethmar benötigen dringend Punkte. © Foto: Goldstein

Die Wethmarer 1:3-Niederlage zuletzt bei Fußball-Bezirksligist Viktoria Kirchderne ist abgehakt. Wethmars Abwehrchef Paul Mantei nahm seine Mannschaft in die Pflicht: „Wir müssen 90 Minuten lang unser Spiel durchbringen, vor allem 90 Minuten lang richtig fighten. Wir dürfen uns keine Durchhänger mehr erlauben. Ich wünsche mir, dass wir als Team noch enger zusammenrücken. Dann werden wir auch wieder Punkte einfahren.“

Der Anfang soll jetzt gegen den Tabellensiebten Holzwickeder SC II gemacht werden. Die Mannschaft von Trainer Olaf Pannewig verlor zuletzt mit 1:2 gegen den FC Nordkirchen, rutschte dadurch tabellarisch nach unten ab. Auch Wethmar konnte am vergangenen Spieltag keinen Platz nach oben gut machen, im Gegenteil. Durch die 1:3-Pleite ist das Team gerade eben am rettenden Ufer angekommen.

„Holzwickede hat zwar verloren, hätte die Partie aber schon vor der Halbzeit für sich entscheiden müssen“, sagt Wethmars Trainer Simon Erling. Er geht davon aus, dass der HSC II Verstärkung aus der eigenen Ersten erhalten wird. „Wir sind definitiv gewarnt“, so Erling.

Wethmars Vorbereitung auf das Spiel war mit zwei Einheiten in der Soccerhalle und einer Laufeinheit nicht gut. „Man muss klar sagen, dass uns unser Heimvorteil ein Stück weit verloren geht“, so Erling. Holzwickede II hingegen hat die gesamte Woche über normal trainiert.

Dennoch will Wethmar das Beste aus seiner Situation machen. Erling fordert von seinen Spielern die Grundtugenden: „Wir müssen Laufbereitschaft und Kampfbereitschaft zeigen und die Zweikämpfe annehmen. Nur so können wir ins Spiel kommen.“

Mit Blick auf die Personalie gibt es aber weiter einige Ausfälle. Bendix Wagner, Fabian Hillmeister, Alex Lohölter, Gianluca Kösling, Ilesmani Ojo, Maik Müller, Dennis Anderson und Jonas Osterholz fehlen definitiv. Fraglich dagegen sind noch die Einsätze von Robin Coerdt, Lukas Nagel und Till Kowalski. Coach Simon Erling muss also wieder an einer konkurrenzfähigen Aufstellung basteln.

Anpfiff: Sonntag, 15 Uhr, Wehrenboldstraße, Lünen
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