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Bei Bäckermeister Wilhelm Geelink landen Brot und Brötchen keinesfalls im Müll

mlzLebensmittelproduktion

Ein frisches Brötchen oder Brot auch abends – das wollen die Kunden. Vielerorts landet Restware im Müll, kritiseren Umweltschützer. Wir haben bei Bäckermeister Wilhelm Geelink nachgefragt.

Vreden

, 06.02.2019 / Lesedauer: 5 min

Zwei Geschäfte hat Bäckermeister Wilhelm Geelink in Vreden, dazu steuern seine Bäckerwagen an elf Terminen Wochenmärkte in acht Städten der Umgebung an. Während in den Regalen an der Freiheit und an der Stadtlohner Straße nach Geschäftsschluss durchaus noch Brot und Gebäck liegt, fahren die Wochenmarkt-Wagen meist fast leer wieder nach Vreden. Warum? „Auf dem Wochenmarkt hat der Kunde Verständnis, ist nicht enttäuscht, wenn das Lieblinsbrot nicht mehr da ist. Im Laden wird abends noch nach bestimmten Broten gefragt“, kann der Bäckermeister aus den Rückmeldungen der Verkäuferinnen berichten. Deswegen stehe er immer vor der schwierigen Frage: Wie viel muss er an Überproduktion vorhalten, oder kann er Kunden ein zum Feierabend hin immer schmaleres Angebot zumuten? Denn: „Wir haben uns die Kunden so erzogen, dass sie um 18.30 Uhr noch das komplette Programm erwarten“, ist seine Meinung.

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