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Das Kult – „voll fett!“

Präsentation gibt Vorgeschmack

Die magentafarbenen Luftballons hatten ihre Besitzer gewechselt: Kinder liefen damit schon fröhlich über die Vredener Kulturachse, als im neuen Kult die Gäste noch die Wirkung zu erfassen suchten, die dieses markante neue Gebäude auf sie ausübte.

Vreden

, 18.12.2016

Die Ballons hatten den Besuchern den Weg gewiesen zum Präsentationstermin. Und wie die heliumgefüllten Symbole für die Regionale 2016 sich selbstständig gemacht hatten, so hatte sich die Idee für die neue Institution verselbstständigt, hatte sich weiter entwickelt und ist herangereift zu dem, was nun zu sehen ist.

Vorgeschmack auf Inhalte

Viel war schon von dem zu erfahren, was das Kulturhistorische Zentrum ausmachen soll. Die Macher hatten sich dafür einiges einfallen lassen, das einen Vorgeschmack gab auf die Inhalte, die das neue Haus mit Leben füllen werden. Die Architektur sprach für sich selbst.

 

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Das Kult präsentiert sich

Das markante Gebäude des Kult begeistert schon jetzt. Beim Präsentationstermin gab es viel Lob, sei es von Landrat Kai Zwicker, Bürgermeister Christoph Holtwisch oder der Kult-Leiterin Corinna Endlich. Ihr Kommentar bei Facebook: Voll fett". Offiziell eröffnet wird das Kulturhistorische Zentrum im Frühjahr.
18.12.2016
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Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
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Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
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Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
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Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
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Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
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Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
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Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.© Markus Gehring
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Schlagworte

Ein Meilenstein

Dass ein Meilenstein erreicht ist, das machten auch Landrat Dr. Kai Zwicker und Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch deutlich: Dieses Gemeinschaftsprojekt von Kreis und Stadt führt nicht nur verschiedene kulturelle Institutionen unter einem Dach zusammen. Es entfaltet auch einen darüber hinaus gehenden Effekt.

"Gedächtnis der Region"

Kai Zwicker brachte es so auf den Punkt: "Dieses Haus wird ein Gedächtnis der Region sein, aber es wird auch in die Zukunft weisen." Christoph Holtwisch reihte das Kult ein in die großen städtebaulichen Projekte, die derzeit in Vreden Aufbruchstimmung vermitteln.

Kein Wunder, dass es auch von Regionale-Geschäftsführerin Uta Schneider viel Lob für die Verwirklichung des Kult gab - und für den Geist der Zusammenarbeit, den Kreis und Stadt dabei bewiesen hätten. Sie war überzeugt: "Das Kult ist ein echter Willkommensort für das westliche Münsterland."

Gesprächsrunde

Welche Erfahrungen sie mit und in dem jahrelangen Prozess der Planung und Realisierung gemacht haben, verdeutlichten einige der Hauptakteure in einer von Kreisdirektor Ansgar Hörster kurzweilig moderierten Gesprächsrunde. So bekannte Kult-Leiterin Corinna Endlich, wie sehr sie die Begeisterung für das Kult gepackt hat - und für seine Architektur, was sie auf Facebook kurz und knapp so kommentiert hatte: "Voll fett!"

Städtebauliche Verknüpfung

Was hat den besonderen Reiz an der Arbeit daran für die Architektin Isabella Leber ausgemacht? "Die städtebauliche Verknüpfung", hob sie hervor, dass das Kult keine Insel ist, sondern sich mit seinem Umfeld verbindet.

Dass damit auch ein Stück Stadt in Vreden neu definiert worden ist, machte Joachim Hartmann deutlich, der Leiter des Fachbereichs Bauen bei der Stadt.

Und die Bürger? Die zeigten sich schon neugierig: Auf dem Platz zwischen Bücherei und Kult fanden sich gar nicht so wenige "Kiebitze" ein, die das offizielle Geschehen mit erkennbarem Interesse verfolgten. Ein wenig müssen sie sich noch gedulden: Im Frühjahr öffnet das Kult für alle seine Türen.

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