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Vredener Feuerwehr musste im Jahr 2018 275 Mal zum Einsatz ausrücken

Feuerwehr Vreden

Die Freiwillige Feuerwehr Vreden blickte bei der Generalversammlung auf ein ereignis- und sehr arbeitsreiches Jahr 2018 zurück. Für die vielen Einsätze gab es mehr als eine Ursache.

Vreden

13.03.2019 / Lesedauer: 3 min
Vredener Feuerwehr musste im Jahr 2018 275 Mal zum Einsatz ausrücken

Die Freiwillige Feuerwehr musste im Jahr 2018 einige Großbrände löschen – wie hier in Köckelwick. © Kip-Pic

Das Jahr 2018 hatte es in sich: Unwetter zu Jahresbeginn, Trockenheit im Sommer und eine Brandserie bescherten der Feuerwehr Vreden ein sehr einsatzreiches Jahr. In Zahlen:

  • Die Löschzüge Ammeloe und Vreden bewältigten insgesamt 275 Einsätze (2017: 193, 2016: 192). Dabei wurden durch die Mitglieder rund 8865 Einsatzstunden abgearbeitet (2017: 4545, 2016: 5180).
  • Der Löschzug Ammeloe rückte dabei zu 78 Einsätzen (2017: 40, 2016: 39) aus und leistete 2802 Einsatzstunden (2017: 952, 2016: 1043).
  • Der Löschzu Vreden arbeitete 197 Einsätze (2017: 153, 2016: 163) ab und leistete 6063 Einsatzstunden (2017: 3593, 2016: 4137).

Die Zahlen wurden am Freitagabend bei der internen Jahreshauptversammlung des Stadtfeuerwehrverbandes und der 41. Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Vreden im Gerätehaus Ammeloe bekannt gegeben. Zusätzlich fand auch die Anhörung im Rahmen der Neubesetzung der Wehrführung durch den Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch statt. So hatten alle Angehörigen der Feuerwehr Vreden die Möglichkeit, Vorschläge für diese Ämter vorzubringen. Zu Beginn der Generalversammlung begrüßte Wehrführer Andreas Becking neben dem Bürgermeister auch den Ersten Beigeordneten Bernd Kemper, Vertreter der Ratsfraktionen und der Stadtverwaltung, den Kreisbrandmeister sowie viele Mitglieder beider Löschzüge, des Musikzuges und der Jugendfeuerwehr. Bürgermeister Christoph Holtwisch betonte in einem Grußwort den ungemeinen Wert der Feuerwehr für die Stadt und hob in diesem Zusammenhang auch nochmals die Anerkennung der Arbeit durch den Erhalt des Ehrenamtspreises 2018 hervor.

Neues Tanklöschfahrzeug

Holtwisch lobte auch die gute Zusammenarbeit von Verwaltung und Führung der Wehr. Ebenfalls für sehr wichtig erachtete er die gute Ausstattung der beiden Löschzüge, um auch in den nächsten Jahren die Leistungsbereitschaft der Feuerwehr zu gewährleisten. So wird bereits in diesem Jahr die Auslieferung eines neuen Tanklöschfahrzeuges erwartet und die Planungen für den Neubau des Gerätehauses in Ammeloe laufen auf Hochtouren.

Auch Kreisbrandmeister Johannes Thesing dankte den Kameraden und Kameradinnen für die vielen Einsatz- und Übungsstunden. Ihn erfreute die große Anzahl der Mitglieder in der Jugendfeuerwehr, sind sie doch die so wichtigen zukünftigen Mitglieder im aktiven Einsatzdienst. Die gute Zusammenarbeit zwischen der Verwaltung, Politik und Feuerwehr lobte er ebenfalls. Auch die hohe Anzahl an Einsätzen für eine rein Freiwillige Feuerwehr ohne hauptamtliche Kräfte beeindruckte ihn sehr. Die gute Zusammenarbeit aller Wehren im Kreisgebiet zeigt, dass der gesamte Kreis Borken sehr gut aufgestellt ist.

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