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VVS-Trainer Powilleit: „Wir haben es verdient geschafft“

Volleyball-Oberliga

Noch vor einem Jahr hüpften und feierten die Volleyballerinnen des VV Schwerte. Sie hatten den lang ersehnten Oberliga-Aufstieg geschafft. Auch am Wochenende hüpften und feierten sie – wenn auch nicht ganz so ausgelassen. Der VVS hat am letzten Spieltag sein Saisonziel Klassenerhalt erreicht.

schwerte

, 26.03.2018
VVS-Trainer Powilleit: „Wir haben es verdient geschafft“

Knut Powilleit ist mit seiner ersten Saison bei den VVS-Damen zufrieden – wegen des Klassenerhalts, aber auch wegen der Entwicklung. © Schwerte

Im Interview blickt Knut Powilleit nach seinem ersten Jahr in Schwerte auf die Saison, aber auch in die Zukunft.

Habt ihr am Samstag nach dem Spiel noch gefeiert?

Ein paar Spielerinnen waren abends noch in Dortmund unterwegs, aber ansonsten noch nicht. Das machen wir vielleicht noch im Nachgang im April. Jetzt ist erst einmal Pause und am 9. April steigen wir mit einem reduzierten Programm wieder ins Training ein.

Wie groß war denn die Erleichterung bei dir?

Da es kein enges Spiel war, war es relativ entspannt für mich. Es war nicht die schwere Aufgabe, die man hätte erwarten können. Wir haben uns für unsere Leistung selbst belohnt. Und mit zehn Saisonsiegen können wir auch sagen: Wir haben es verdient geschafft.

Wie blickst du auf die erste Oberliga-Saison?

Der Saisonauftakt war alles andere als einfach. Wir mussten uns erstmal als Mannschaft finden. Bei sechs Abgängen nach dem Aufstieg konnte man auch nicht unbedingt die Euphorie mitnehmen. Mir persönlich ist es wichtig, nicht nur ergebnisorientiert zu denken, sondern auch eine Entwicklung voranzuschreiten. Das ist glücklicherweise gelungen. Auch die etwas schwierigere Zeit zuletzt durch verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle haben wir überstanden. Letztlich haben wir aber die Ruhe bewahrt und eine gute Saison gespielt.

Wie geht es mit dir weiter?

Weitermachen werde ich auf jeden Fall. Allerdings konnte ich die Aufgabe des Sportlichen Leiters kaum wahrnehmen. Bei sechs Trainingseinheiten und drei Spielen (Anm. d. Red.: Powilleit trainiert mehrere VVS-Mannschaften) stand ich teilweise zu oft auf dem Feld. Wie sich das Aufgabenfeld in Zukunft zusammensetzt, werden wir noch in Ruhe besprechen.

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