Wechselnde Machtverhältnisse auf dem Planet der Affen

Filmreihe

Bereits sieben Mal wurde auf dem „Planet der Affen“ gedreht. Die Machtverhältnisse von Menschen und Affen wechseln stetig. Einen kurzen Überblick über die Filmreihe finden Sie hier.

von Von Jennifer Riediger und dpa

, 04.08.2014, 17:11 Uhr / Lesedauer: 2 min
1968 kam »Planet der Affen« mit Charlton Heston in die Kinos.

1968 kam »Planet der Affen« mit Charlton Heston in die Kinos.

  • „Planet der Affen“ (1968): Die Besatzung eines Raumschiffs, darunter Astronaut Taylor (Charlton Heston), landet auf einem Planeten, der von sprechenden Orang-Utans, Gorillas und Schimpansen beherrscht wird. Die menschlichen Bewohner sind primitiv und stumm, werden in Käfigen gehalten.
  • „Rückkehr zum Planet der Affen“ (1970): Die Astronauten Brent und Skipper haben den Auftrag, den vermissten Taylor zu finden. Skipper stirbt kurz nach der Bruchlandung auf dem Planeten. Brent sucht Taylor und trifft auf Affen, die einen Krieg gegen die Menschen vorbereiten.
  • „Flucht vom Planet der Affen“ (1971): Drei Affen – Cornelius, Zira und Milo – landen mit dem Raumschiff auf der Erde. Dort werden sie eingesperrt. Milo stirbt. Zira und Cornelius werden verhört und als Teil der menschlichen Gesellschaft akzeptiert. Jedoch nicht lange, denn Zira ist schwanger und ihr Nachkomme wird als Gefahr für die menschliche Rasse gesehen. Deswegen soll das Kind abgetrieben werden. Zira und Cornelius werden erschossen. Ihr Baby wird scheinbar auch getötet, aber Zira hatte es vorher gegen ein anderes getauscht.
  • „Eroberung vom Planet der Affen“ (1972): Der Sohn von Cornelius und Zira, Caesar, ist unter Obhut des Zirkusdirektors Armando aufgewachsen. Caesar darf in der Öffentlichkeit nicht sprechen, um seine Herkunft nicht zu verraten. Als dies dann doch geschieht, gibt Armado an, er habe anstatt Caesars gesprochen. Als er durch ein Gerät gezwungen werden soll, die Wahrheit zu sagen, springt er in den Tod. Caesar plant wütend die Revolte der Affen. Diese gelingt, die Menschen werden unterworfen.
  • „Die Schlacht um den Planet der Affen“ (1973): Menschen und Affen leben friedlich, wenn auch nicht ganz gleichberechtigt, miteinander in einer neuen Siedlung. Caesar begibt sich in die verbotene Stadt, um mehr über seine toten Eltern zu erfahren. Dort haben einige Menschen überlebt, sie verfolgen Caesar und es kommt zum Kampf zwischen ihnen und den Affen (die Menschen der Siedlung sind eingesperrt worden). Die Affen schlagen die Angreifer in die Flucht. Caesar wagt einen Neuanfang: Er will das Menschen und Affen gleichberechtigt leben.
  • „Planet der Affen“ (2001) ist die Neuverfilmung des Klassikers von 1968.
  • „Planet der Affen: Prevolution“ (2011): An den Affen wird eine Gentherapie gegen Alzheimer ausprobiert. Das Medikament macht die Tiere hochintelligent, sie lehnen sich gegen die Menschen auf. 

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