Wirtschaft in Dortmund

Wirtschaft in Dortmund

Jeder Dortmunder kennt seine „Fliegenden Bilder“ auf dem Dortmunder U. Sie sind positiv für das Stadtimage. Dafür wird der Filmemacher Adolf Winkelmann mit dem City-Ring 2020 ausgezeichnet. Von Gaby Kolle

Ein Ehepaar beschuldigt Firmenauskunft24: Das Online-Firmenverzeichnis soll sich als MyHammer ausgegeben haben. Seine Masche ist auch dem Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität bekannt. Von Carolin West

Frischer Fisch und Feinkost, Obst und Gemüse: Mohamed Taie hat jetzt in der Kaiserstraße seinen Fischmarkt eröffnet. Der Laden ist nicht sein erstes Projekt in Dortmund. Von Martina Niehaus

Der E-Scooter Anbieter Tier, der mit seiner Flotte auch in Dortmund unterwegs ist, verkauft jetzt gebrauchte Roller an Privatkunden. Doch zu dem Angebot gehört längst nicht nur der E-Scooter. Von Philipp Thießen

Metro verkauft die Supermarkt-Kette Real. In Dortmund gibt es davon drei Filialen. Wie es dort weitergehen soll, dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Von Michael Schuh

Wurst der Firma Wilke soll mit gefährlichen Keimen belastet sein. In Dortmund wurde die Wurst auch bei Ikea verkauft. Ikea reagierte sofort. 1100 Produkte stehen auf einer Rückruf-Liste.

Die EU hat entschieden: Die Energiekonzerne RWE und Eon dürfen die RWE-Tochter Innogy unter sich aufteilen und ihre Geschäfte neu ordnen. Dadurch könnten in Dortmund viele Jobs wegfallen. Von Wilco Ruhland

Der Abriss des Kraftwerks Knepper ist so gut wie abgeschlossen. Bald übergibt Abrissfirma Hagedorn die Fläche an die Entwicklungsfirma Segro. Vorher lässt sie es krachen - mit diesem Video. Von Tobias Weckenbrock

Kunden in Kauflaune, zufriedene Händler. Der verkaufsoffene Sonntag war für die Mengeder Geschäftsleute ein Erfolg – mit durchaus unterschiedlichen Erfahrungen. Von Uwe von Schirp

Keine ganze Woche nach Eröffnung des Thor-Steinar-Ladens Tønsberg will der Vermieter das Geschäft aus seinem Haus bekommen. Der Mann hofft jetzt auf die Unterstützung der Stadtverwaltung. Von Kevin Kindel

Mitarbeiter im Dortmunder Gastgewerbe verschenkten Überstunden, so die Gastro-Gewerkschaft NGG: 5,4 Millionen Stunden hätten sie kostenlos geleistet. Eine Gruppe sei besonders betroffen. Von Dennis Werner