Wolfsgebiet Schermbeck

Wolfsgebiet Schermbeck

Ein junger Hirsch ist in der Nacht von Freitag auf Samstag auf einem umzäunten Gebiet 30 Meter von einem Wohnhaus entfernt getötet worden. Nun wird untersucht, ob es Wölfin Gloria war. Von Helmut Scheffler

Gloria ist für die Schäfer eine Herausforderung, aber offiziell noch kein Problemwolf. Ein Schäfer, an dem sich dieser Verdacht verdichten könnte, fühlt sich gar nicht wohl in seiner Haut.

Zum ersten Mal seit 100 Jahren ist laut Regionalverband Ruhr in der Kirchheller Heide wieder ein Wolf gesichtet worden. Beweise dafür liefert jetzt ein Video. Von Kevin Kallenbach

Zwei Schafe sind am Sonntag in Gahlen gerissen worden, vermutlich von einem Wolf. Der Schäfer hatte nach einem ähnlichen Erlebnis im vergangenen Jahr seine Zäune aufgerüstet. Von Berthold Fehmer

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz hat einen weiteren Angriff eines Wolfs im Wolfsgebiet Schermbeck bestätigt.

Kurt Opriels Schafsherde ist erneut Opfer eines vermutlichen Wolfsangriffs geworden. Nachdem am Sonntag sechs Tiere getötet wurden, kommen nun zwei tote und drei verletzte Schafe hinzu. Von Berthold Fehmer

Spätestens seit dem ersten Schafsriss sind Wölfe auch iin Kirchhellen ein Thema. Viele finden die Tiere bedrohlich. Susanne Pior möchte in ihrer Ausstellung zeigen, wie schön sie sind. Von Johanna Wiening

Seit Oktober ist Kirchhellen offiziell Teil des Wolfsgebiets Schermbeck. Auch einige Bürger im Dorf sind in Sorge. Beim Infoabend des NABU stellten sie ihre Fragen. Von Julian Schäpertöns

Wolfsgebiet Schermbeck

Der Wolf hat in Gahlen kaum Freunde

Beim Info-Abend der FDP in der Gaststätte Schult in Dorsten-Östrich waren Kritiker am Donnerstagabend in der Überzahl. Inhaltlich gab es in der Diskussion über den Wolf aber wenig Neues. Von Helmut Scheffler