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WSC II mit Hilfe von oben - Herbern II ist Favorit

Fußball: Kreisliga A

Die Zweitvertretungen des Werner SC und SV Herbern sind am Donnerstagabend in der Fußball-A-Liga im Einsatz. Herbern II ist der klare Favorit gegen Roxel II, der WSC II erhält im Abstiegskampf prominente Unterstützung.

Werne/Herbern

von Marc-André Landsiedel

, 14.03.2018
WSC II mit Hilfe von oben - Herbern II ist Favorit

Jussef Saado (r.) aus der Landesliga-Mannschaft wird den Werner SC II gegen Nienberge unterstützen. © Greis

Für die Fußballer des Werner SC II und SV Herbern II stehen bereits am Donnerstagabend die nächsten Aufgaben in der Kreisliga A2 Münster an. Der WSC II erhält im Abstiegskampf Hilfe von oben, der SVH II hofft, seine Treffsicherheit wiederzufinden.


Kreisliga A2 Münster

Werner SC II – SC Nienberge

„Wir haben jetzt zwei wichtige Heimspiele vor der Brust. Die wollen wir natürlich nutzen, um zu punkten“, kündigt WSC-Trainer Henrik Schmidt angesichts der eigenen Auswärtsschwäche vor dem Duell gegen den SC Nienberge an. Sein Team steht nach der 0:5-Pleite beim SV Rinkerode auf Rang 15, einem Abstiegsplatz. „Wir wollen an dem 2:2 aus der Vorwoche gegen Spitzenreiter Bösensell anknüpfen“, so Schmidt, dessen Team auch in Rinkerode nicht schlecht gespielt habe.

Doch die verletzungsbedingten Ausfälle von Top-Torjäger Marc Fuhrmann und Henrik Telgmann warfen den WSC zurück. Mit muskulären Problemen wird das Duo wohl auch gegen Nienberge ausfallen. „Als zweite Mannschaft bekommt man da schnell Qualitätsprobleme“, weiß Schmidt. Um diese zu kompensieren, erhält die Reserve prominente Unterstützung eines Quartetts aus der ersten Mannschaft: Oliver Winter, Jussef Saado, André Gretenkort und Jonas Osterkemper sollen im Abstiegskampf mit anpacken.

Anpfiff: Donnerstag, 19.30 Uhr, Kunstrasen Lindert, Kardinal-von-Galen-Str., 59368 Werne


SV Herbern II – BSV Roxel II

Auf dem Papier ist der SVH II (4. Platz) klarer Favorit gegen den BSV Roxel II (13.). „Wenn wir oben dranbleiben wollen, müssen wir das Spiel gewinnen“, weiß auch SVH-Coach Björn Christ. Elf Punkte Rückstand hat sein Team auf Tabellenführer SV Bösensell – allerdings auch zwei Spiele weniger absolviert. „Wenn wir die beide gewinnen, sind es nur noch fünf Punkte“, rechnet Christ vor.

Doch dazu muss seine Mannschaft zunächst die 1:2-Niederlage vom Sonntag gegen Wacker Mecklenbeck vergessen machen. Damals haperte es vor allem an der Chancenverwertung, Herberns Zweite ließ viele Gelegenheiten ungenutzt. Ein besonderes Thema ist das für Christ aber nicht. „Es schießt ja keiner absichtlich vorbei. Dann kam noch das Pech hinzu, wir hatten zwei Aluminium-Treffer. Ich bin sicher, dass schnell wieder andere Zeiten kommen“, gibt sich der SVH-Trainer zuversichtlich.

Personell muss Christ auf ein Duo verzichten. Bitter ist der erneut lange Ausfall von Jannik Närdemann, der sich einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Dennis Kaminski ist beruflich verhindert.

Anpfiff: Donnerstag, 19.30 Uhr, Kunstrasen am Siepenweg, 59387 Herbern

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