Ortsumfahrung in Nordkirchen gesperrt: Brücke über Gorbach wird saniert

Bauarbeiten

Der Landesbetrieb Straßen.NRW saniert ab kommender Woche die Brücke über den Gorbach an der Ermener Straße in Nordkirchen. Für den Zeitraum wird es eine Umleitung geben.

Nordkirchen

, 20.07.2020, 18:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Arbeiten beginnen in der kommenden Woche.

Die Arbeiten beginnen in der kommenden Woche. © Günther Goldstein

Brücken-Bauarbeiten in Nordkirchen gibt der Landesbetrieb Straßen.NRW bekannt: Ab Montag, 27. Juli, sperrt Straßen.NRW die Brücke über den Gorbach an der Straße L810 (Ermener Straße) in Nordkirchen.

Die Brücker über der Straße am Gorbach wird saniert. Für Farrad- und Autofahrer gibt es unterschiedliche Umleitungen.

Die Brücker über der Straße am Gorbach wird saniert. Für Farrad- und Autofahrer gibt es unterschiedliche Umleitungen. © Günther Goldstein

„Bis voraussichtlich Anfang August wird die Brücke instand gesetzt“, teilt Straßen.NRW dazu mit. Dazu gibt es auch eine Umleitung. Diese führt über Lüdinghausen: über die K2 (Münsterstraße), die B58 und die L835.

Verschiedene Umleitung für Autos und Radverkehr

Der Radverkehr werde innerstädtisch über die Weischerstraße, Große Feld und die Mühlenstraße umgeleitet, so der Landesbetrieb. Es finden Fahrbahnsanierungsarbeiten auf der Brücke statt sowie die Erneuerung der Abdichtung und Geländerbeschichtung.

Gleichzeitig werde auch das Bauwerk auf der Münsterstraße (L810) über den Gorbach saniert. Diese Arbeiten (Sanierung der Fahrbahn und der Kappen, Erneuerung der Geländer) werden bis Anfang September durchgeführt, so Straßen.NRW. Hier gibt es allerdings keine Umleitung: „Beide Fahrtrichtungen können mit Hilfe einer Baustellenampel an den Bauarbeiten vorbeifahren.“

Eine unscheinbare Brücke, die aber eine wichtige Straße in Nordkirchen trägt. „Das ist schon eine deutliche Einschränkung“, sagt Bürgermeister Dietmar Bergmann. Die Gemeinde will beobachten, wie sich die Fahrtwege entwickelt und ob sich die Autofahrer an die empfohlene Umleitung halten. Es werde wohl auch einige geben, die durch den Ort fahren oder sich Wirtschaftswege suchen, vermutet der Bürgermeister. „Wir müssen abwarten, wie sich das verteilt.“

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