Entscheidung über Westermann-Gelände ist gefallen

Bauausschuss einigt sich

Die Entscheidung ist gefallen. Einstimmig einigte sich der Nordkirchener Bauausschuss bei seiner Sitzung am Donnerstag auf einen Entwurf zur Bebauung des Westermann-Geländes. Ein paar Wünsche hatten die Ausschussmitglieder doch. Und so soll das Gelände dann aussehen:

NORDKIRCHEN

, 14.01.2016, 20:31 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der beschlossene Entwurf sieht zwei Baukörper an der Schlossstraße zwischen der Mühlenstraße und dem Krampeneck vor.  Die Anbindung soll von der Mühlenstraße erfolgen. Allerdings hatten die Ausschussmitglieder auch noch zwei Wünsche. So erklärte Uta Spräner für die Grünen, man solle doch über eine Verbindung, vielleicht aus Glas, der beiden Baukörper nachdenken. Zudem solle der Investor überlegen, ob eine Tiefgarage nicht sinnvoll sei.

„Es sind drei gute Entwürfe vorgestellt worden, die auch in Zusammenarbeit mit den Bürgern entstanden sind“, so Thomas Quante von der CDU. Für die CDU sei wichtig gewesen, dass durch die neue Bebauung auch mehr Freifläche im Bereich der Schloss- und Mühlenstraße entstehe. Quante: „Wir sind eindeutig für die Variante A, wünschenswert wäre sicherlich noch eine Tiefgarage in einem Teilebreich des Grundstücks.“

Entscheidung war notwendig

Heiko Theis erklärte für die SPD, er schließe sich der Argumentation von Thomas Quante an. Theis: „Wir haben aber das Abstimmungsverhalten in der Gruppe freigegeben.“ Doch auch trotz der Freigabe entschieden sich auch alle Mitglieder der SPD, Grünen, und UWG für die Variante A.

Bürgermeister Dietmar Bergmann hatte vor der Abstimmung noch einmal erklärt, man wünsche sich nun eine Entscheidung. Bergmann: „Wir können dann zügig mit dem Investor über den Kaufvertrag reden und Förderanträge stellen.“ Zudem müsse der Bebauungsplan geändert werden.

Investor Thomas Buhl aus Schwerte verfolgte die Sitzung und bedankte sich bei den Politikern für die Entscheidung.

Der künftige Aufbau

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