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Gesamtschule in Nordkirchen bekommt Smart-TVs

Die Johann-Conrad-Schlaun-Gesamtschule Nordkirchen hat jetzt jedes Klassenzimmer mit Smart-TVs ausgestattet. Warum sie besser sind als Beamer oder elektronische Whiteboards, haben wir uns erklären und in der fünften Klasse zeigen lassen.
27.01.2016
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Auch Notebooks,Tablets oder Smartphones lassen sich mit dem Smart-TV verbinden oder ihr Bild einfach spiegeln: Dann sehen die Schüler am großen Schirm dasselbe wie der Lehrer oder ein Schüler an seinem kleinen Monitor. Auch ein Fernseh-Journalist war bei der Vorstellung der neuen Geräte dabei.© Foto: Tobias Weckenbrock
Ein Schüler kann einfach zum Beispiel über eine Suchmaschine das Wort "Bergmann" eingeben und kann die Suchtreffer dann groß anzeigen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Lehrer Ralf Gronski (Deutsche, Gesellschaftslehre, Religion und Computerbereich) zeigte zusammen mit seiner fünften Klasse, wie man das Smart-TV im Unterricht einsetzen kann.© Foto: Tobias Weckenbrock
Ulrich Vomhof, Leiter der Gesamtschule Nordkirchen, freut sich über die Anschaffung von 30 Flachbild-Fernsehern - einen für jeden Klassenraum. Auf den Geräten können Lehrer und Schüler alle möglichen Dinge abspielen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Ulrich Vomhof, Leiter der Gesamtschule Nordkirchen, freut sich über die Anschaffung von 30 Flachbild-Fernsehern - einen für jeden Klassenraum. Auf den Geräten können Lehrer und Schüler alle möglichen Dinge abspielen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Ulrich Vomhof und Bürgermeister Dietmar Bergmann (r.) erklärten der Presse, warum sich die Anschaffung der Fernseher lohnt - und warum sie besser geeignet sind als elektronische Whiteboards oder Beamer.© Foto: Tobias Weckenbrock
Ulrich Vomhof und Bürgermeister Dietmar Bergmann (r.) erklärten der Presse, warum sich die Anschaffung der Fernseher lohnt - und warum sie besser geeignet sind als elektronische Whiteboards oder Beamer.© Foto: Tobias Weckenbrock
Ulrich Vomhof und Bürgermeister Dietmar Bergmann (r.) erklärten der Presse, warum sich die Anschaffung der Fernseher lohnt - und warum sie besser geeignet sind als elektronische Whiteboards oder Beamer.© Foto: Tobias Weckenbrock
Lehrer Ralf Gronski hat das Medienkonzept der Schule hauptverantwortlich erarbeitet.© Foto: Tobias Weckenbrock
Lehrer Ralf Gronski (Deutsch, Gesellschaftslehre, Religion und Computerbereich) zeigte zusammen mit seiner fünften Klasse, wie man das Smart-TV im Unterricht einsetzen kann.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Schüler Leo bedient den Fernseher von seinem Platz recht weit hinten im Klassenraum. Es klappte nicht gleich alles perfekt mit Maus und Tastatur, aber das liegt auch daran, dass die Geräte ganz neu sind für die Schüler. Das schöne: Mit einem Fernseher und einer Tastatur und einer Maus können alle gleich umgehen - ohne große Schulungen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Schüler Leo bedient den Fernseher von seinem Platz recht weit hinten im Klassenraum. Es klappte nicht gleich alles perfekt mit Maus und Tastatur, aber das liegt auch daran, dass die Geräte ganz neu sind für die Schüler. Das schöne: Mit einem Fernseher und einer Tastatur und einer Maus können alle gleich umgehen - ohne große Schulungen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Schüler Leo bedient den Fernseher von seinem Platz recht weit hinten im Klassenraum. Es klappte nicht gleich alles perfekt mit Maus und Tastatur, aber das liegt auch daran, dass die Geräte ganz neu sind für die Schüler. Das schöne: Mit einem Fernseher und einer Tastatur und einer Maus können alle gleich umgehen - ohne große Schulungen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Ein SchÃüler kann einfach zum Beispiel über eine Suchmaschine das Wort "Bergmann" eingeben und kann die Suchtreffer dann groß anzeigen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Lehrer Ralf Gronski hat das Medienkonzept der Schule hauptverantwortlich erarbeitet.© Foto: Tobias Weckenbrock
Auch Notebooks,Tablets oder Smartphones lassen sich mit dem Smart-TV verbinden oder ihr Bild einfach spiegeln: Dann sehen die Schüler am großen Schirm dasselbe wie der Lehrer oder ein Schüler an seinem kleinen Monitor.© Foto: Tobias Weckenbrock
Bürgermeister Dietmar Bergmann (M.) zusammen mit Schulleiter Ulrich Vomhof und Mechtild Kammert, Leiterin des Fachbereiches Soziales und Familie bei der Gemeinde Nordkirchen: Sie bewunderten die Möglichkeiten, die Lehrer mit dem neuen Bildschirm nun im Unterricht haben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Vorne auf dem Bildschirm läuft ein Film. Früher war es notwendig, einen Fernsehwagen in den Klassenraum zu schieben - heute versteckt sich in jedem Klassenraum hinter der Tafel ein riesiger Flachbild-Monitor.© Foto: Tobias Weckenbrock
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