Im Wald lernen und arbeiten

Projekt der Maxi-Schule

Den Wald erkunden, die Natur erleben, spielen, klettern, sägen und Hütten bauen: Einen solch interessanten Unterricht erleben derzeit einige Schülerinnen und Schüler der Maximilian Kolbe-Schule. Die Lehrer Holger Boecker und Ursula Rheinlaender haben mit den Jugendlichen dieses Waldprojekt entwickelt.

NORDKIRCHEN

von Von Matthias Münch

, 20.10.2011, 14:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Pause an der Feuerstelle.

Pause an der Feuerstelle.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Maxi-Schüler beim Waldprojekt

Seit den Sommerferien arbeiten und lernen Maxi-Schüler im Wald. Die Jugendlichen der Förderschule sind mit großem Engagement dabei.
20.10.2011
/
Lehrerin Ursula Rheinlaendermit zwei Schülern und Figuren für das Spiel Wikinger-Schach.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
So sah der Bauwagen aus, als die Waldgruppe der Maxischule ihn zum Renovieren übernahm.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Jeder Schüler schnitzte sich einen Wanderstock.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Die Maxischüler bei gemeinsamen Arbeiten im Wald.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Schwarz haben die Schüler ihren Bauwagen gestrichen, damit er im Wald nicht auffällt und keine unliebsamen Gäste anlockt.© Foto Münch
Die Waldgruppe der Maxischule in den T-Shirts ihres Sponsors RWE vor dem Bauwagen mit RWE-Mitarbeiter Christoph Klein (rechts stehend) und ihrem Hund Robin.© Foto Münch
Die Waldgruppe der Maxischule in den T-Shirts ihres Sponsors RWE mit RWE-Mitarbeiter Christoph Klein (rechts stehend) und ihrem Hund Robin.© Foto Münch
Pause an der Feuerstelle.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Schüler bei Sägearbeiten im Wald.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Ein Schüler beim Schneiden von Weidenstöcken.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Slackline heißt dieses Waldspiel, bei dem die Jugendlichen über ein Band balancieren, dass zwischen Bäume gespannt wurde.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Slackline heißt dieses Waldspiel, bei dem die Jugendlichen über ein Band balancieren, dass zwischen Bäume gespannt wurde.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Slackline heißt dieses Waldspiel, bei dem die Jugendlichen über ein Band balancieren, dass zwischen Bäume gespannt wurde.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Slackline heißt dieses Waldspiel, bei dem die Jugendlichen über ein Band balancieren, dass zwischen Bäume gespannt wurde.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Begleithund Robin ist im Wald immer dabei.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Auch ein gesundes Waldmahl gehört zum Projekt.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Blind-Lining nennt sich dieses Waldspiel mit einem englischen Namen.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Wikinger-Schach gehört zum Programm des Waldprojektes.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Schlagworte

Als Unterkunft dient ein Bauwagen, den die Schüler im Werkunterricht renovieren. „Besondere Maßnahmen für besondere Schüler“, beschreibt Holger Boecker das Projekt, das seit den Sommerferien läuft. Und die Jugendlichen sind in der Tat mit großem Engagement bei der Sache.

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Maxi-Schüler beim Waldprojekt

Seit den Sommerferien arbeiten und lernen Maxi-Schüler im Wald. Die Jugendlichen der Förderschule sind mit großem Engagement dabei.
20.10.2011
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Lehrerin Ursula Rheinlaendermit zwei Schülern und Figuren für das Spiel Wikinger-Schach.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
So sah der Bauwagen aus, als die Waldgruppe der Maxischule ihn zum Renovieren übernahm.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Jeder Schüler schnitzte sich einen Wanderstock.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Die Maxischüler bei gemeinsamen Arbeiten im Wald.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Schwarz haben die Schüler ihren Bauwagen gestrichen, damit er im Wald nicht auffällt und keine unliebsamen Gäste anlockt.© Foto Münch
Die Waldgruppe der Maxischule in den T-Shirts ihres Sponsors RWE vor dem Bauwagen mit RWE-Mitarbeiter Christoph Klein (rechts stehend) und ihrem Hund Robin.© Foto Münch
Die Waldgruppe der Maxischule in den T-Shirts ihres Sponsors RWE mit RWE-Mitarbeiter Christoph Klein (rechts stehend) und ihrem Hund Robin.© Foto Münch
Pause an der Feuerstelle.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Schüler bei Sägearbeiten im Wald.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Ein Schüler beim Schneiden von Weidenstöcken.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Slackline heißt dieses Waldspiel, bei dem die Jugendlichen über ein Band balancieren, dass zwischen Bäume gespannt wurde.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Slackline heißt dieses Waldspiel, bei dem die Jugendlichen über ein Band balancieren, dass zwischen Bäume gespannt wurde.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Slackline heißt dieses Waldspiel, bei dem die Jugendlichen über ein Band balancieren, dass zwischen Bäume gespannt wurde.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Slackline heißt dieses Waldspiel, bei dem die Jugendlichen über ein Band balancieren, dass zwischen Bäume gespannt wurde.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Begleithund Robin ist im Wald immer dabei.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Auch ein gesundes Waldmahl gehört zum Projekt.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Blind-Lining nennt sich dieses Waldspiel mit einem englischen Namen.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
Wikinger-Schach gehört zum Programm des Waldprojektes.© Foto Maximilian-Kolbe-Schule
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Wanderstöcke haben sie sich bereits geschnitzt. Den Bauwagen haben sie schwarz angestrichen, damit er im Wald nicht auffällt und keinen unliebsamen Gäste anlockt. Aus dem gleichen Grund geben sie auch nicht bekannt, in welchem Gebiet sie aktiv sind. Nur so viel: Es ist ein Waldstück der katholischen Kirchengemeinde.

Neben der Bautätigkeit mit Hammer und Säge gehören weitere handwerkliche Angebote zum Programm. So wird getöpfert, gekocht und ein Lehmbackofen gebaut. Ferner werden Vertrauensübungen und kooperative Spiele durchgeführt.Über allem steht der Umweltschutz als ein wichtiges Thema. Ziel des Waldprojektes ist die soziale Integration der Schüler in die Klasse und die Schule.

Eine finanzielle Spritze bekommt die Maxi-Schule vom Energiekonzern RWE. Am Donnerstag war RWE-Mitarbeiter Christoph Klein vor Ort, um die Waldgruppe mit T-Shirts auszurüsten. Dabei erläuterte er, dass das Geld für das Waldprojekt aus der Initiative Companius kommt, mit der die RWE soziales und kulturelles Engagement unterstützen und sich RWE-Mitarbeiter auch selbst ehrenamtlich engagieren. Und noch einen weiteren Unterstützer ihrer Arbeit stellten Lehrer und Schüler am Donnerstag vor. Er trägt den Vornamen des berühmten Waldbewohners Robin Hood, läuft allerdings auf vier Beinen. Für Robin wird an jedem Tag im Wald einer aus der Gruppe zum Hundeführer ernannt.

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