Leo Geiser feiert Abschied nach drei Jahrzehnten

Volkshochschulkreis Lüdinghausen

Nach über 30 Jahren im Dienste des Volkshochschulkreises Lüdinghausen hieß es nun für Leo Geiser Abschied nehmen.

NORDKIRCHEN

von Von Malte Woesmann

, 31.10.2011, 13:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Als Dank überreichte Lüdinghausens Bürgermeister Richard Borgmann (r.) Leo Geiser einen Bilderrahmen mit Fotos der fünf Kommunen des VHS-Kreises.

Als Dank überreichte Lüdinghausens Bürgermeister Richard Borgmann (r.) Leo Geiser einen Bilderrahmen mit Fotos der fünf Kommunen des VHS-Kreises.

Am 1. Oktober 1980 trat Leo Geiser seinen Dienst in der VHS an und stand ihr lange Zeit bis zu seiner jetzigen Pensionierung vor. „In dieser Zeit haben sie einen maßgeblichen Anteil am Aufbau des Volkshochschulkreises geleistet“, so Borgmann weiter. Aus der von vielen vermuteten Zwangsehe habe er eine Liebeshochzeit gemacht. Und in Erinnerung an den Maske-Kampf schob Borgmann hinterher. „Henry Maske hat seinen letzten Kampf verloren und musste nach einer langen Pause erneut in den Ring. Sie aber hinterlassen ein bestelltes Feld.“Dem so Geehrten fehlten fast die Worte, bei so viel Lob und Anerkennung. Er bedankte sich vor allem bei seiner Familie, die ihn oftmals aufgrund der Arbeit entbehren musste. „Dank gilt aber auch dem Mitarbeiterteam. Ohne sie hätte ich meine Arbeit nicht so gut leisten können.“ Auch nach seiner Pensionierung wir er wohl weiterhin mit der Volkshochschule zu tun haben - unter anderem als Nutzer in einigen Sport- oder Computerkursen. So hat er auch immer einen guten Einblick, ob die VHS weiterhin so gut geführt ist, wie es unter Leo Geisers Regie über viele Jahre der Fall war.

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