Nach Ela: Land NRW gibt Nordkirchen kein Geld

Sturmschäden-Beseitigung

50.000 Euro - so teuer wird es wohl, die Schäden, die Pfingststurm Ela in der Schlossgemeinde hinterlassen hat, zu beseitigen. Auf finanzielle Hilfe vom Land muss Nordkirchen dabei jetzt nicht mehr hoffen: 44 besonders stark betroffene Kommunen bekommen Geld, die Schlossgemeinde steht nicht auf der Liste.

NORDKIRCHEN

, 27.08.2014, 17:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein entwurzelter Baum am Friedhof in Südkirchen. Um bei der Beseitigung der Schäden finanzielle Hilfe vom Land zu bekommen, hat der Sturm in Nordkirchen nicht stark genug gewütet.

Ein entwurzelter Baum am Friedhof in Südkirchen. Um bei der Beseitigung der Schäden finanzielle Hilfe vom Land zu bekommen, hat der Sturm in Nordkirchen nicht stark genug gewütet.

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Die durch den Sturm verursachten Kosten seien ohnehin vor allem Personal- und Materialkosten für die Beseitigung der Schäden durch den Bauhof. „Schäden an Gebäuden wurden bei uns in der Regel über die Gebäudeversicherung abgesichert“, erklärte Tönning und ergänzt: „Wir können das auch durchaus nachvollziehen, dass das Geld an die größeren und wirklich stark betroffenen Kommunen geht.“

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In Nordkirchen hielten sich die Schäden durch „Ela“ zum Glück in Grenzen. Deshalb treffe es die Gemeinde Nordkirchen auch nicht so hart, dass man vom Land kein Geld erhalte.

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