Neben der Riesentanne hat das Schloss Nordkirchen noch mehr Weihnachtsstimmung zu bieten

mlzSchloss Nordkirchen

Lichterketten in Bäumen sorgen in der Münsteraner Innenstadt seit mehr als 50 Jahren für eine besondere Atmosphäre. Davon hat sich die Fachhochschule für Finanzen (FHF) inspirieren lassen.

Nordkirchen

, 07.12.2019, 10:20 Uhr / Lesedauer: 1 min

Ein Spaziergang durch den Schlosspark in Nordkirchen lohnt sich eigentlich immer. Anders lässt sich nicht erklären, warum jährlich viele tausend Menschen nach Nordkirchen kommen. In der Adventszeit hat das Schloss zusätzliche Attraktionen zu bieten.

Zum ersten Mal ist in dieser Woche eine rund elf Meter hohe Nordmanntanne im Schloss-Innenhof aufgestellt worden. Sie sorgt für eine besondere Atmosphäre. Wer etwas weiter geht, findet an der Oranienburg eine ähnliche Situation wie in Münster.

Seit einigen Jahren schmückt die Fachhochschule (FHF) einen stolzen Berg-Ahorn. Und das nicht nur in der Vorweihnachtszeit, sondern von Anfang November bis Februar. Damit will die FHF-Leitung einen Wohlfühlfaktor in der dunklen Jahreszeit schaffen.

Wohlfühlfaktor in der dunklen Jahreszeit

„Ähnlich wie in Skandinavien“, sagt Verwaltungsleiter Klaus Wilhelm Gratzfeld. Hier öffnen in Stockholm und anderen Städten am ersten Adventswochenende die Weihnachtsmärkte ihre Pforten, in deren Zentrum eine festlich geschmückte Fichte im Lichterglanz erstrahlt.

Im Gegensatz zu den eigens aufgestellten Bäumen „wächst und gedeiht“ der Berg-Ahorn seit Jahren prächtig an der Oranienburg. Sorgen um die Umwelt müssen sich nach Einschätzung der FHF die Menschen nicht machen. „Alle LED brauchen so viel Strom wie eine 60-Watt-Birne“, sagt Klaus Wilhelm Gratzfeld.

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