An der Bergstraße in Nordkirchen begegnen sich Verkehrsteilnehmer teilweise an sehr engen Stellen. Gerade für Fahrradfahrer, aber auch für Autofahrer, die aus der Richtung Mühle Rath kommen, wird es bei Gegenverkehr hier unübersichtlich. © Viktoria Michelt
Parkplätze

Parken in Nordkirchen: Gemeinde will neues Konzept nach Ferien vorlegen

Parken in Nordkirchen ist nicht immer ganz einfach. Das weiß auch die Gemeinde und macht sich zu dem Thema Gedanken. Mitte August soll es unter anderem dazu ein neues Konzept geben.

Das Thema Parken in Nordkirchen ist kein einfaches in der Gemeinde Nordkirchen. Gerade im Ortsteil Nordkirchen. Auf der Bergstraße nahe der Mühle Rath zum Beispiel. Dort parken viele Autos direkt hintereinander am Straßenrand. Was für die Anwohner praktisch ist, sorgt bei anderen Verkehrsteilnehmern aber teilweise unübersichtliche Situationen, wenn ihnen Autos aus Richtung Ortskern entgegenkommen.

„Wir sind uns bewusst, dass das in der Gemeinde ein großes Thema ist“, erklärt Bauamtsleiter Josef Klaas. Deswegen soll es nach den Sommerferien ein übergreifendes Konzept und damit auch eine Lösung für viele Parkprobleme in der Gemeinde geben. Neben der Bergstraße soll in dem neuen Konzept zum Beispiel auch Kurzzeitparken an der Schloßstraße eine neue Idee sein, so Klaas.

Verschiedenste Lösungen für Parkprobleme

Weiter äußert er sich zu dem Thema Parken jedoch nicht. „Wir werden uns an verschiedensten Stellen Lösungen überlegen“, bekräftigt der Fachbereichsleiter Bauen, Planung, Umwelt. Auch er kennt Probleme an der Bergstraße. Momentan sei es aber noch erlaubt, dort auf der Straße zu parken.

„Die Frage ist bei solchen Überlegungen natürlich auch, wieweit man eine Verkehrsberuhigung schafft, damit die Autos nicht zu schnell fahren und wann Autos auch zu lange warten müssen“, erklärt Klaas. Fest steht: Mitte August soll es für Verkehrsschwerpunkte in Nordkirchen dann eine Lösung geben.

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Ich liebe es, auch die unscheinbarsten Geschichten zum Leben zu erwecken – deswegen studiere ich Journalistik an der TU Dortmund und bin begeisterte Lokalreporterin, immer einer interessanten Geschichte auf der Spur.
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Viktoria Michelt

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