Rat in Nordkirchen hat Stellvertreter für den Bürgermeister gewählt

Politik

Nicht nur Bürgermeister Dietmar Bergmann ist am Dienstag vom Rat vereidigt worden. Auch zwei Stellvertreter für das Amt des Bürgermeisters wurden gewählt. Zwei bekannte Gesichter.

Nordkirchen

, 13.11.2020, 19:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der neu gewählte Rat der Gemeinde Nordkirchen hatte am 10. November seine konstituierende Sitzung.

Der neu gewählte Rat der Gemeinde Nordkirchen hatte am 10. November seine konstituierende Sitzung. © Karim Laouari

In seiner konstituierenden Sitzung am Dienstag (10. November) hat der neue Rat der Gemeinde Nordkirchen nicht nur den wiedergewählten Bürgermeister Dietmar Bergmann ins Amt vereidigt, sondern auch zwei stellvertretende ehrenamtliche Bürgermeister gewählt.

Mit Theo Cortner (CDU) und Petra Schröer (SPD) sind es richtigerweise ein stellvertretender Bürgermeister und eine stellvertretende Bürgermeisterin, denen der Rat für die kommenden fünf Jahre dieses Amt anvertraut. Personell bleibt es damit nahezu wie in den vergangenen sechs Jahren.

2014 wurden auch Petra Schröer und Theo Cortner zu den Vertretern von Dietmar Bergmann gewählt. Während vor sechs Jahren Petra Schröer die 1. Stellvertreterin wurde und Theo Cortner der 2. Stellvertreter, sind die Posten seit Dienstag getauscht.

Theo Cortner (l., CDU) und Petra Schröer (SPD) sind die neu gewählten ehrenamtlichen Vertreter des Bürgermeisters Dietmar Bergmann (r.)

Theo Cortner (l., CDU) und Petra Schröer (SPD) sind die neu gewählten ehrenamtlichen Vertreter des Bürgermeisters Dietmar Bergmann (r.) © Gemeinde Nordkirchen

Zu den Aufgaben der ehrenamtlichen Vertreter des Bürgermeisters gehört vor allem die Repräsentation. „Gemäß Paragraph 67 Abs. 1 Satz 2 GO NW vertritt der ehrenamtliche Stellvertreter des Bürgermeisters den Bürgermeister bei der Leitung der Ratssitzung und bei der Repräsentation. Ist der Bürgermeister an der Wahrnehmung dieser Amtsgeschäfte verhindert, so tritt der erste Stellvertreter an seine Stelle. Ist auch dieser verhindert, so kommt der zweite Stellvertreter zum Zuge usw.“, schreibt der Städte- und Gemeindebund auf seiner Internetseite.

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