Werner Jostmeier verabschiedet sich von Bürgermeister Drebing

Gute Zusammenarbeit

NORDKIRCHEN Angenehm, sachlich, konstruktiv. So fasste der Landtagsabgeordnete Werner Jostmeier die Zusammenarbeit mit dem scheidenden Bürgermeister Friedhard Drebing in den vergangenen Jahren zusammen.

von Von Malte Woesmann

, 15.10.2009, 17:23 Uhr / Lesedauer: 1 min
Landtagsabgeordneter Werner Jostmeier (l.) verabschiedete den scheidenden Bürgermeister Friedhard Drebing.

Landtagsabgeordneter Werner Jostmeier (l.) verabschiedete den scheidenden Bürgermeister Friedhard Drebing.

Der scheidende Bürgermeister gab das Lob an den Landtagsabgeordneten weiter. „Den Bau der Westumgehung hat Werner Jostmeier immer unterstützt.“ So hätte es auch immer einen kurzen Draht nach Düsseldorf gegeben. Jostmeier war aber nicht nur in Nordkirchen, um Friedhard Drebing zu verabschieden. Wo der Schuh denn zurzeit in der Gemeinde drücken würde, wollter er wissen. „Der Bahnhof in Capelle ist weiterhin ein Problem“, berichtete Drebing. Zwar sei mittlerweile der zweispurige Ausbau der Strecke Münster-Dortmund beschlossen, doch der Ausbau des Bahnhofs stehe weiterhin auf keinem Plan.

„Hier geht es vor allem um den barrierefreien Zugang zu den Gleisen“, betonte Drebing. Eine von der Bahn ehemals ins Spiel gebrachte Lösung mit einem Fahrstuhl lehnt der scheidende Bürgermeister aber weiterhin ab. „Der Zugang solle lieber mittels einer Rampe erfolgen“, so Drebing. Werner Jostmeier versprach, sich dieses Thema anzunehmen und bei den zuständigen Stellen nachzuhaken. So will sich der CDU-Landtagsabgeordnete natürlich auch mit einem SPD-Bürgermeister weiterhin für Nordkirchen einsetzen. „Friedhard Drebing hinterlässt hier ja ein geordnetes Haus“, lobte Jostmeier noch einmal die Arbeit Drebings.

Lesen Sie jetzt