Feuerwehr

Starke Rauchentwicklung gemeldet – Feuerwehr muss nicht eingreifen

Großeinsatz für die Olfener Feuerwehr am späten Mittwochmorgen nachdem eine Rauchentwicklung bei einem Einfamilienhaus auf der Weststraße gemeldet wurde. Doch es gab schnell Entwarnung.
Zu einem Einsatz in Vinnum musste die Feuerwehr am späten Freitagmorgen ausrücken. © Brede (A)

Die Meldung ließ nichts Gutes vermuten: Als die Feuerwehr Olfen am späten Mittwochmorgen ausrückte, war die Meldung eindeutig: „Rauchentwicklung bei einem freistehenden Einfamilienhaus auf der Weststraße“. Entsprechend groß war die Zahl der eingesetzten Kräfte. „Insgesamt sind 25 Kräfte mit fünf Fahrzeugen aus Olfen und Vinnum ausgerückt“, berichtet Carsten Nieländer von der Feuerwehr Olfen

Als kurz nach der Alarmierung Kräfte die Einsatzstelle erreicht hatte, sah es tatsächlich so aus, als ob das Haus brennen würde. Doch schnell stellte sich heraus, dass es sich nicht um Qualm von einem Feuer handelte. „Es war Wasserdampf“, wie die Pressestelle der Polizei in Coesfeld sagte. „Wir haben alles kontrolliert und konnten dann abrücken“, ergänzt Carsten Nieländer.

Feuerwehr: „Lieber einmal zu viel anrufen“

Ausdrücklich lobt Nieländer das Verhalten des Anrufers, der den Qualm gemeldet hatte. „Lieber einmal zu viel als zu wenig anrufen und einen Einsatz in Gang setzen. Gerade in der Vorweihnachtszeit.“ Ergänzend berichtet die Polizei, dass es tatsächlich wie Qualm ausgesehen habe. Sie hatte keine Information darüber, woher der Wasserdampf kam.

Nach kurzer Zeit konnte die Feuerwehr Olfen ihren Einsatz in der Weststraße beenden – ohne kurz vor Weihnachten tätig werden zu müssen.

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