Wildhüter kontrollieren Storchenhorste

Steveraue

Die Wildhüter haben einen Kontrollgang durch die Steverauen gemacht und die Storchennester so genau begutachtet wie schon seit Jahren nicht mehr. Das ging mit der Hilfe eines Hubwagens.

OLFEN

von Von Marie Rademacher

, 27.10.2011, 14:23 Uhr / Lesedauer: 2 min
Die Storchennester hatten im Laufe der letzten Jahre ziemlich viel Dreck angesetzt - zeigte sich bei der Kontrolle in den Steverauen.

Die Storchennester hatten im Laufe der letzten Jahre ziemlich viel Dreck angesetzt - zeigte sich bei der Kontrolle in den Steverauen.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Kontrolle der Storchenhorste in der Steveraue

Georg Holtmann und Horst Pieper haben mit dem Hubwagen die Storchenhorste in den Steverauen kontrolliert, nach vielen Jahren mal wieder eine Begutachtung aus der Vogelperspektive.
26.10.2011
/
Die Storchennester hatten im Laufe der letzten Jahre ziemlich viel Dreck angesetzt.© Rademacher
Georg Holtmann, Norbert Niewind und Heinz Pieper kontrollierten am Mittwoch die Storchennester in den Steverauen.© Rademacher
Ein in den Steverauen geborener Esel ist nach Norwegen verkauft worden.© Rademacher
Im Moment sind neun Esel in den Steverauen unterwegs.© Rademacher
Das sonnige Herbstwetter lässt die Steverauen besonders gut aussehen.© Rademacher
Die Olfener Heckrinder fühlen sich wohl in den Steverauen.© Rademacher
Die Storchennester hatten im Laufe der letzten Jahre ziemlich viel Dreck angesetzt.© Rademacher
Die Storchennester hatten im Laufe der letzten Jahre ziemlich viel Dreck angesetzt.© Rademacher
Das verlassene Storchennest aus der Vogelperspektive.© Rademacher
Die Störche haben ihre Nester in den Steverauen schon Richtung Süden verlassen.© Rademacher
Die Störche haben ihre Nester in den Steverauen schon Richtung Süden verlassen.© Rademacher
Die Störche haben ihre Nester in den Steverauen schon Richtung Süden verlassen.© Rademacher
37 Heckrinder grasen derzeit im Gebiet der Steverauen.© Rademacher
Norbert Niewind und Georg Holtmann kontrollierten die Storchennester.© Rademacher
Georg Holtmann, Norbert Niewind und Heinz Pieper kontrollierten am Mittwoch die Storchennester in den Steverauen.© Rademacher
Georg Holtmann und Heinz Pieperbei der Kontrolle der Storchennester.© Rademacher
Schlagworte

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Kontrolle der Storchenhorste in der Steveraue

Georg Holtmann und Horst Pieper haben mit dem Hubwagen die Storchenhorste in den Steverauen kontrolliert, nach vielen Jahren mal wieder eine Begutachtung aus der Vogelperspektive.
26.10.2011
/
Die Storchennester hatten im Laufe der letzten Jahre ziemlich viel Dreck angesetzt.© Rademacher
Georg Holtmann, Norbert Niewind und Heinz Pieper kontrollierten am Mittwoch die Storchennester in den Steverauen.© Rademacher
Ein in den Steverauen geborener Esel ist nach Norwegen verkauft worden.© Rademacher
Im Moment sind neun Esel in den Steverauen unterwegs.© Rademacher
Das sonnige Herbstwetter lässt die Steverauen besonders gut aussehen.© Rademacher
Die Olfener Heckrinder fühlen sich wohl in den Steverauen.© Rademacher
Die Storchennester hatten im Laufe der letzten Jahre ziemlich viel Dreck angesetzt.© Rademacher
Die Storchennester hatten im Laufe der letzten Jahre ziemlich viel Dreck angesetzt.© Rademacher
Das verlassene Storchennest aus der Vogelperspektive.© Rademacher
Die Störche haben ihre Nester in den Steverauen schon Richtung Süden verlassen.© Rademacher
Die Störche haben ihre Nester in den Steverauen schon Richtung Süden verlassen.© Rademacher
Die Störche haben ihre Nester in den Steverauen schon Richtung Süden verlassen.© Rademacher
37 Heckrinder grasen derzeit im Gebiet der Steverauen.© Rademacher
Norbert Niewind und Georg Holtmann kontrollierten die Storchennester.© Rademacher
Georg Holtmann, Norbert Niewind und Heinz Pieper kontrollierten am Mittwoch die Storchennester in den Steverauen.© Rademacher
Georg Holtmann und Heinz Pieperbei der Kontrolle der Storchennester.© Rademacher
Schlagworte

Georg Holtmann und Horst Pieper sind mit dem Hubwagen zum Storchenhorst 1 in den Steverauen hochgefahren, um ihn nach den vielen Jahren mal wieder aus der Vogelperspektive anzuschauen. Die Kontrolle fördert keine bösen Überraschungen zutage: Alle Schrauben sind noch fest, das Nest insgesamt ist in Ordnung. Nur etwas Dreck hat sich in den letzten Jahren natürlich angesammelt. Die Störche sammeln ja immer alles mögliche, um ihre Nester auszuschmücken.

Mit einer Harke entfernte Georg Holtmann deshalb die Dreckschicht, die sich so in beiden Horsten angesammelt hatte. „Der Bauhof der Stadt stellt uns glücklicherweise immer den Hubwagen hier zur Verfügung und vor allem jemanden, der ihn bedient“, sagt Georg Holtmann, der dankbar für die Hilfe von Heinz Pieper vom Bauhof ist. „Mit einer Leiter würde ich hier ja nicht hochkommen“, so Holtmann. In diesem Jahr haben viele Störche in den Olfener Nestern halt gemacht. „Es haben jetzt auch einige Privatleute in Olfen Nester aufgebaut“, erzählt Georg Holtmann. Für die Steverauen sind in Zukunft aber keine weiteren Nestbauten geplant. Für dieses Jahr haben die Störche aus Olfen schon ihre Reise nach Süden angetreten. Aber auch ein Esel ist auf Reisen gegangen, berichtet Wildhüter Norbert Niewind - allerdings in die andere Himmelsrichtung.

Eine Frau aus Norwegen hat den Poitou-Eselhengst Varus gekauft, der 2009 in den Steverauen geboren ist. Für die Zucht war er nicht zugelassen. Seit Anfang Oktober ist Varus jetzt an der Westküste Norwegens als Freizeitesel. „Soweit wir wissen, ist er jetzt der erste und einzige Großesel in ganz Norwegen“, so Norbert Niewind. Insgesamt ist in den Steverauen sowohl in den Nestern als auch auf den Wiesen alles im grünen Bereich – der Winter kann kommen.  

Lesen Sie jetzt