Westnetz-Projektleiter Richard Stegger zeigt den Unterschied: Links Freileitungen, wie sie auch in Erle an der Straße Westricher Wald verbaut sind, und rechts die Erdkabel, die einen etwas dickeren Querschnitt aufweisen. © Berthold Fehmer
Strom

Erdkabel: 450.000 Euro-Investition ins Raesfelder Stromnetz

450.000 Euro investiert Westnetz in diesem Jahr in das Stromnetz in Raesfeld. An den Straßen Westerlandwehr und Westricher Wald werden aktuell 2,5 Kilometer Erdkabel verlegt.

Seit rund 60 Jahren stehen die Holzmasten an den beiden Straßen und tragen die 10.000-Volt-Freileitungen. Störungen habe es immer wieder gegeben, sagt Projektleiter Richard Stegger von Westnetz. Wenn am Waldrand etwa Bäume bei Sturm in die Leitungen gefallen seien. In Zukunft soll das nicht mehr möglich sein. Denn nun werden Stromkabel neben den Straßen in die Erde verlegt, etwa 60 bis 80 Zentimeter tief. Stegger: „Das ist nicht so störanfällig.“

„Kostspieliger im Bau“

Freileitungen werden abgebaut

Über den Autor
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Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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Berthold Fehmer

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