Erster Beigeordneter

Gemeinde sucht Ersten Beigeordneten – Das muss er oder sie können

Mit der Wahl von Martin Tesing zum Bürgermeister wird im Rathaus die Stelle des Ersten Beigeordneten frei. Per Stellenausschreibung wird ein neuer gesucht. Das muss er oder sie können.
Vor mehr als zehn Jahren wurde Martin Tesing (l.) als Erster Beigeordneter von Bürgermeister Andreas Grotendorst vorgestellt. Jetzt sucht er selber einen. © Berthold Fehmer (Archiv)

Bis zum 10. Oktober sollen Bewerber für das Amt des Ersten Beigeordneten ihre Unterlagen an tesing@raesfeld.de schicken. So sieht es die Vorlage für den Hauptausschuss vor, der am Montag (21. September) über die Ausschreibung der Stelle berät. Die Entscheidung trifft der Rat eine Woche später am 28. September.

In Zeitungen, in einem Stellenportal des Landes (karriere.nrw) sowie in Sozialen Medien soll die Stellenausschreibung beworben werden sowie auf der Homepage der Gemeinde Raesfeld. Besetzt werden soll die Stelle kurzfristig zum 1. November.

„Engagiert, kommunikativ und lösungsorientiert“

Nach einer Vorstellung der Rahmenbedingungen der Gemeinde werden Qualifikationen genannt, die der Bewerber oder die Bewerberin mitbringen sollte. „Engagiert, kommunikativ und lösungsorientiert“ soll die Arbeit sein. Mit neuen Ideen soll Tesings Nachfolger oder Nachfolgerin die gute Entwicklung der Gemeinde vorantreiben. Dabei wird Erfahrung vorausgesetzt: „Bei Projekten haben Sie ein hohes Maß an Umsetzungskompetenz und Verhandlungsgeschick bewiesen.“

Die Befähigung für den gehobenen Verwaltungsdienst müssen Bewerber vorweisen, mehrjährige Erfahrung in der Kommunalverwaltung mitbringen und Leitungsfunktionen ausgeübt haben. Die Wahlzeit beträgt acht Jahre. Die Aufteilung der Dezernate will Tesing mit dem Neuen oder der Neuen abstimmen.

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