Neues Flutlicht lässt keine schwarzen Flecken übrig

Energiesparende Beleuchtung

Die Gemeinde Raesfeld setzt aufs Energiesparen und die Fußballer von Eintracht Erle können sich freuen. Mit Unterstützung der "Innogy SE" wurde an der Flutlichtanlage aus den 1970er-Jahren auf dem Sportplatz an der Westerlandwehr eine neue und sparsamere Beleuchtung installiert.

Erle

, 15.12.2016, 14:58 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kommunalbetreuer der Innogy SE Michael Schmid t(4. v. l.) machte sich für eine neue Flutlichtanlage in Erle stark. Sehr zur Freude von Monika Schollmeyer, Vorsitzende Eintracht Erle, Uli Junker, Gemeinde, Bernd Kösters, Baumamt, Jochen Welsing, Elektromeister und Bürgermeister Andreas Grotendorst (v. l.).

Kommunalbetreuer der Innogy SE Michael Schmid t(4. v. l.) machte sich für eine neue Flutlichtanlage in Erle stark. Sehr zur Freude von Monika Schollmeyer, Vorsitzende Eintracht Erle, Uli Junker, Gemeinde, Bernd Kösters, Baumamt, Jochen Welsing, Elektromeister und Bürgermeister Andreas Grotendorst (v. l.).

Insgesamt sind an acht Masten in 16,50 Meter Höhe die alten Beleuchtungskörper gegen neue energieeffiziente Halogen-Strahler durch eine Fachfirma ausgetauscht worden. Die Modernisierung kostete insgesamt 26.569 Euro. Mit einem Zuschuss von 22.584 Euro wird die neue Flutlichtanlange von der „Innogy SE“ gefördert. Die Gemeinde Raesfeld übernimmt den verbleibenden Betrag in Höhe von 3985 Euro.

"In ganz anderem Licht"

„Nun kann in Erle noch besser Fußball gespielt werden. Jedes Foul wird gesehen und die Zuschauer und Spieler können nun die Spiele in einem ganz anderen Licht sehen“ sagte Kommunalbetreuer Michael Schmidt. Als regionaler Energieversorger unterstützt die „Innogy SE“ ihre Partner seit Jahren bei der Umsetzung von Energiesparmaßnehmen. Nicht nur bessere Lichtverhältnisse und die finanziellen Einsparungen, sondern auch eine Einsparung von Kohlendioxid bewirkt die neue Lichtanlage. „Durch die großzügige Unterstützung der Innogy SE ist diese Investition in eine umweltverträglichere und energiesparsamere Zukunft erst möglich. Für uns als Gemeinde wäre das alleine kaum machbar gewesen“, freut sich Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Keine schwarzen Flecken

Durch die symmetrische Ausrichtung der neuen Flutlichtkörper gibt es nun keine schwarzen Flecken mehr auf dem Platz, sodass die Sportler nun besser trainieren und spielen können. „Jetzt müssen nur noch die Mannschaften von Eintracht Erle mitziehen“, schmunzelt die Vorsitzende von Eintracht Erle Monika Schollmeyer, die sich besonder über die neue Flutlichtanlage auf dem Erler Sportplatz freut. 

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