Verdächtiger Rauch in der Volksbank führte kurz vor Mitternacht zu einem Einsatz für Feuerwehr und Polizei. © Feuerwehr Raesfeld
Volksbank

Rauch in der Volksbank sorgte für Feuerwehr- und Polizei-Einsatz

Verdächtiger Rauch in der Volksbank: Mit diesem Einsatzstichwort wurde die Feuerwehr am Donnerstag kurz vor Mitternacht alarmiert. Unter Atemschutz ging es in den Schaltervorraum.

23.46 Uhr wurde die Raesfelder Feuerwehr alarmiert. „Bei der Ankunft und der Erkundung konnte eine Verrauchung im Bereich des Schaltervorraumes, wo sich die Geldautomaten befinden, festgestellt werden“, so Feuerwehr-Chef Andre Szczesny in seinem Einsatzbericht.

Ein Mitarbeiter der Volksbank Raesfeld verschaffte den Einsatzkräften Zugang zum Gebäude, wo ein Trupp unter Atemschutz das Gebäude erkundete. Ein Feuer konnte nicht festgestellt werden – auch wurden keine gefährlichen Stoffe gemessen.

„Wir belüfteten das Gebäude um es rauchfrei zu bekommen und konnten nach gut einer Stunde wieder einrücken“, so Gemeindebrandinspektor Szczesny.

Polizei übernahm Ermittlungen zur Ursache

Die Polizei übernahm im Anschluss die Ermittlungen zur Ursache der Verrauchung. Frank Rentmeister, Sprecher der Borkener Kreispolizei, sagte am Freitagmorgen auf Nachfrage, dass die Nebelanlage der Volksbank ausgelöst habe. Die Nebelanlage soll Einbrechern im Alarmfall von ihrem Tun abhalten.

Allerdings habe es sich beim Raesfelder Fall um einen technischen Defekt gehandelt, sagte Rentmeister. „Es war ein Fehlalarm. Es gab keinen Einbruch oder ähnliches.“

Über den Autor
Redaktion Dorsten
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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Berthold Fehmer

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