Weitere Station des Kunst- und Sagenwegs eingeweiht

Ho-Ho-Männchen in Homer

Eine weitere Station des Kunst-und Sagenwegs hat das Ortsmarketing am Sonntag eingeweiht. In Ortsteil Homer wurde direkt neben der Issel die Station des Ho-Ho-Männchen eröffnet.

von Von Rüdiger Eggert

, 10.04.2011, 16:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bürgermeister Andreas Grotendorst segnete das HoHo-Männchen und dann wurde mit einem Femetrunk angestoßen.

Bürgermeister Andreas Grotendorst segnete das HoHo-Männchen und dann wurde mit einem Femetrunk angestoßen.

„Bis 1962 hat an dieser Stellen die so genannte „Zeggenbrügge“ gestanden“, erklärte Nießing. So galt auch der besondere Dank den beiden Ideengebern und Heinz Bröker, der sich um den Inhalt der Informationstafeln kümmerte. In Zukunft sollen die Holzskulptur des Ho-Ho-Männchens Anlaufpunkt für Wandrer und Radfahrer werden. Aber die Besucher brauchen keine Angst vor dem buckligen Männlein zu haben. „Es wurde von niemanden gesehen, aber in allen Sagen spiegelt sich eine Funke Wahrheit wider“, meinte Heinz Bröker.

Der Sage nach soll sich das Ho-Ho-Männchen Nachts an Schmuggler herangemacht haben und sie mit „Ho Ho“- Rufen in Angst und Schrecken versetzt haben, anschließend klammerte sich das Ho-Ho-Männchen gar an den Rucksackder Schmuggler, bis der den angsterfüllt wegwarf. Femetrunk gereicht Wem der Schrecken nach den Ausführungen noch in den Gliedern saß, konnte sich mit einem Femetrunk, den Kappeskönigin Dorothee Sütholt austeilte, erholen. Außerdem machte Bürgermeister Grotendorst den Homeranern Hoffnung. Wenn sie es nämlich schaffen, mit ihrer „Zeggenbrügge“ auf Youtube einen vorderen Platz zu belegen, gibt es eine Eintragung ins Goldene Buch und ein Fass Bier.

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