Todesopfer der Corona-Pandemie: Trauerbeflaggung am Gedenktag

Coronavirus

In Deutschland wird am Sonntag (18. Oktober) der Todesopfer der Corona-Pandemie gedacht – auch im Kreis Borken. 225 Menschen sind bisher kreisweit im Zusammenhang mit Corona verstorben.

Kreis Borken

17.04.2021, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auch am Kreishaus in Borken werden die Fahnen am Gedenktag (18. April) auf Halbmast wehen.

Auch am Kreishaus in Borken werden die Fahnen am Gedenktag (18. April) auf Halbmast wehen. © Archiv

In Gedenken an die Todesopfer wehen am Sonntag (18. April) die Fahnen vor dem Borkener Kreishaus auf Halbmast. „Damit möchten wir ein besonderes Zeichen der Anteilnahme setzen“, betont Landrat Dr. Kai Zwicker. 225 Menschen (Stand 17. April) sind seit der Beginn Pandemie im Kreis im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. Bundesweit hat die Pandemie bisher über 79.000 Todesopfer gefordert.

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Der Landrat weiß, dass vielen Angehörigen und Freunden der Verstorbenen aufgrund der coronabedingten Einschränkungen ein angemessener Abschied versagt geblieben ist. Das sei für die Hinterbliebenen oft nur schwer zu ertragen. „All diesen Mitbürgerinnen und Mitbürgern gilt unser tiefes Mitgefühl“, so der Landrat in einer Mitteilung.

Flaggen auf Halbmast am Kreishaus

Als Zeichen der Trauer werden darum auch am Kreishaus die Flaggen des Bundes, des Landes und der Stadt Borken auf Halbmast wehen. Die Trauerbeflaggung an allen öffentlichen Dienstgebäuden hat NRW-Innenminister Herbert Reul aus Anlass der zentralen, von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausgerichteten Gedenkveranstaltung für die Todesopfer in der Corona-Pandemie angeordnet.

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