Wie erkenne ich die Gefahr, in eine Depression hinabzugleiten? Was kann ich dagegen tun? Wann sollte ich mir Hilfe holen? Auf diese und andere Fragen von Ulrich Breulmann antwortet Dr. Thomas Haag. © Kisker
Videogespräch

Die Alarmzeichen für eine Corona-Depression und Tipps zur Vorbeugung

Der Wegfall sozialer Kontakte belastet in Corona-Zeiten viele Menschen stark. Letztlich kann das zu Depressionen führen. Um Alarmzeichen und Tipps zur Vorbeugung geht es in unserem Video-Gespräch.

Seit Monaten leben wir in einem Quasi-Ausnahmezustand. Das Schlimmste ist dabei für ganz viele Menschen die Einschränkung beziehungsweise der Verlust sozialer Kontakte. Das sagt Dr. Thomas Haag, Arzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Am Ende drohe dabei das Abgleiten in eine Depression, die letztlich auch zu Suizidgedanken führen könne.

Wo aber verläuft die Grenze zwischen einer normalen Traurigkeit und Depression? Über Alarmzeichen, bei deren Auftauchen man sich professionelle Hilfe holen sollte, und was man zur Vorbeugung gegen das Versinken in eine Depression tun kann, darüber spricht Dr. Haag in unserem Videogespräch.

Über den Autor
Redakteur
Ulrich Breulmann, Jahrgang 1962, ist Diplom-Theologe. Nach seinem Volontariat arbeitete er zunächst sechseinhalb Jahre in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten, bevor er als Redaktionsleiter in verschiedenen Städten des Münsterlandes und in Dortmund eingesetzt war. Seit Dezember 2019 ist er als Investigativ-Reporter im Einsatz.
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Ulrich Breulmann

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